Digitalisierung des Vertriebs? Nicht ohne Personalisierung!

Blogbeitrag von Charlotte Holthausen vom 13.02.2019

Personalisierte Suchergebnisse auf Google, ein individueller Newsfeed auf Facebook – wir sind es gewohnt, dass Inhalte im Web auf unsere Wünsche und Interessen abgestimmt sind. Personalisierung von Kommunikation ist heute weit mehr als nur die Ansprache mit dem Namen. Die Inhalte einer ganzen Website werden gezielt auf den einzelnen User angepasst.

Damit das möglich ist, braucht die Technik möglichst viele Daten über den User

Das reicht von Standortdaten, Informationen über das genutzte Betriebssystem bis hin zu Cookies. So kann die Technik genau feststellen, welche Interessen der Nutzer hat und danach die Texte zusammenstellen. Individualisierte Inhalte sollen dazu führen, dass die Verweildauer auf der Seite steigt und es häufiger zum Kauf- bzw. Vertragsabschluss kommt. Die Kunden fühlen sich durch den personalisierten Content besser verstanden und finden schneller das Angebot, das zu ihnen passt.

Eine Personalisierungsstrategie benötigt zuallererst ein Verständnis der Bedürfnisse der Kunden

Sie müssen Zielgruppen identifizieren sowie den Content an den Erkenntnissen über die Zielgruppe ausrichten. Dafür brauchen Sie klare Botschaften. Im Vertrieb ist die persönliche Kommunikation seit jeher Standard. Und dieser kann nun auch auf die digitale Kommunikation übertragen werden, die sich bisher eher an viele Empfänger gleichzeitig gerichtet hat. Aus einer Webseite für alle User wird eine ganz persönliche Version für einen Nutzer.

Wenn Sie vorhaben, Ihren Vertrieb zu digitalisieren oder mehr über Ihre Zielgruppen erfahren möchten, schreiben Sie mir gerne, ich freue mich auf Ihre Nachricht.

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Charlotte Holthausen – PR-Beraterin bei Moduldrei

Charlotte Holthausen

2019-02-13T12:56:16+02:00
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