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	<title>Charlotte Schulze Tenkhoff - Moduldrei</title>
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	<item>
		<title>Online-Beteiligung in der kommunalen Wärmeplanung: Chancen und Grenzen</title>
		<link>https://www.moduldrei.de/online-beteiligung-in-der-kommunalen-waermeplanung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Charlotte Schulze Tenkhoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 14:48:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background gradient-container-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:calc( 1200px + 10px );margin-left: calc(-10px / 2 );margin-right: calc(-10px / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:5px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:5px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:5px;--awb-spacing-left-medium:5px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:5px;--awb-spacing-left-small:5px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1" style="--awb-text-transform:none;"><p>Die kommunale Wärmeplanung ist ein zentrales Instrument der Energiewende auf lokaler Ebene. Städte und Gemeinden stehen vor der Aufgabe, langfristige Strategien für eine klimaneutrale Wärmeversorgung zu entwickeln – und dabei sowohl technische als auch soziale Aspekte zu berücksichtigen. In diesem Kontext ist die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern unverzichtbar. Insbesondere digitale Formate wie Online-Karten, Umfragen oder Beteiligungsplattformen werden immer häufiger eingesetzt. Doch wie sinnvoll ist diese Form der Beteiligung? So werden doch in der überwiegenden Mehrheit in der Praxis Präsenzveranstaltungen in der Akteursbeteiligung bevorzugt.</p>
<h3><strong>Nochmal ganz grundsätzlich: Beteiligung erfüllt mehrere zentrale Funktionen:</strong></h3>
<ol>
<li><strong>Verbesserung der Datengrundlage</strong></li>
</ol>
<p>Kommunen arbeiten häufig mit statistischen Daten zum Gebäudebestand. Diese sind jedoch oft unvollständig oder veraltet. Durch Beteiligung – insbesondere in Form von Umfragen – können zusätzliche Informationen gewonnen werden, etwa zum tatsächlichen Heizverhalten, zu geplanten Sanierungen oder zur Investitionsbereitschaft.</p>
<ol start="2">
<li><strong>Erhöhung der Akzeptanz</strong></li>
</ol>
<p>Wer in Entscheidungsprozesse eingebunden ist, akzeptiert deren Ergebnisse eher. Beteiligung schafft Transparenz und Vertrauen – zwei entscheidende Faktoren für die erfolgreiche Umsetzung der kommunalen Wärmeplanung.</p>
<ol start="3">
<li><strong>Nutzung lokalen Wissens</strong></li>
</ol>
<p>Bewohnerinnen und Bewohner kennen ihre Quartiere oft besser als jede Datenbank. Hinweise zu problematischen Gebäuden, geplanten Bauprojekten oder sozialen Strukturen können für die Planung äußerst wertvoll sein.</p>
<ol start="4">
<li><strong>Früherkennung von Konflikten</strong></li>
</ol>
<p>Beteiligungsformate machen sichtbar, wo potenzielle Widerstände entstehen – etwa gegen den Ausbau von Wärmenetzen oder steigende Kosten. Diese Konflikte können frühzeitig adressiert werden.</p>
<h3><strong>Digitale Beteiligung als Chance</strong></h3>
<p>Digitale Beteiligungsformate bieten gegenüber klassischen Präsenzveranstaltungen einige klare Vorteile. Sie sind zeitlich flexibel, ortsunabhängig und können eine größere Zahl von Menschen erreichen. Gerade jüngere Zielgruppen oder Berufstätige lassen sich über Online-Angebote besser einbinden. Typische Formate der digitalen Beteiligung in der kommunalen Wärmeplanung sind:</p>
<ul>
<li>Kartenbasierte Beteiligung: Bürger markieren Orte und geben standortbezogene Hinweise</li>
<li>Online-Umfragen: strukturierte Datenerhebung zu Gebäuden und Verhalten</li>
<li>Kommentarfunktionen: Feedback zu konkreten Maßnahmen oder Planungsentwürfen</li>
<li>Bewertungstools: Priorisierung von Maßnahmen durch die Bevölkerung</li>
</ul>
<h3><strong>Praxisbeispiel Wuppertal: Beteiligung als Mitgestaltung</strong></h3>
<p>Ein Beispiel für eine weit entwickelte digitale Beteiligung ist die <a href="https://www.wuppertal.de/presse/meldungen/meldungen-2025/november/waermeplanung.php" target="_blank" rel="noopener">Stadt Wuppertal</a>. Hier wird die Beteiligung systematisch in den Planungsprozess integriert. Bürgerinnen und Bürger können nicht nur Hinweise auf einer <a href="https://www.stadt-und-werk.de/k21-meldungen/online-beteiligung-zur-waermeplanung-gestartet/" target="_blank" rel="noopener">Karte</a> hinterlassen, sondern auch konkrete Maßnahmen bewerten und den gesamten Plan kommentieren.</p>
<p>Der entscheidende Vorteil dieses Ansatzes liegt in seiner Nähe zur tatsächlichen Planung. Die Beteiligung ist nicht abstrakt, sondern konkret: Es geht um reale Orte, konkrete Maßnahmen und nachvollziehbare Entscheidungen. Dadurch entsteht eine Form der Mitgestaltung, die über reine Meinungsäußerungen hinausgeht.</p>
<p>Zugleich wird die digitale Beteiligung durch analoge Formate ergänzt, etwa durch Informationsveranstaltungen. Diese Kombination erhöht die Reichweite und sorgt dafür, dass unterschiedliche Bevölkerungsgruppen angesprochen werden.</p>
<h3><strong>Praxisbeispiel Wietze: Beteiligung als Datengrundlage</strong></h3>
<p>Einen anderen Schwerpunkt setzt die <a href="https://www.wietze.de/umwelt-klima-energie/klima-und-naturschutz/kwp/2025-11-17-wie-kwp-bericht.pdf?cid=j37" target="_blank" rel="noopener">Gemeinde Wietze</a>. Hier wurden im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung neben einer Online-Ideenkarte Online-Umfragen zum Gebäudebestand und zu Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Ziel war es, zusätzliche Daten zu gewinnen, die über statistische Grundlagen hinausgehen.</p>
<p>Dieser Ansatz zeigt eine andere, aber ebenso wichtige Dimension der Beteiligung: die datenorientierte Beteiligung. Statt primär Meinungen einzuholen, werden Informationen gesammelt, die direkt in die Modellierung und Szenarienentwicklung einfließen können.</p>
<h3><strong>Grenzen digitaler Beteiligung</strong></h3>
<p>Trotz ihrer Vorteile ist digitale Beteiligung kein Allheilmittel. Es gibt Herausforderungen, die berücksichtigt werden müssen. Zum einen fehlende Repräsentativität. Nicht alle Bevölkerungsgruppen beteiligen sich gleichermaßen. Häufig sind es eher engagierte, gut informierte und digital affine Personen, die teilnehmen. Dadurch kann ein verzerrtes Bild entstehen. Zum anderen die Qualität der Beiträge. Die Bandbreite der Beiträge reicht von sehr hilfreichen Hinweisen bis zu unspezifischen Meinungsäußerungen. Eine sorgfältige Moderation und Auswertung sind daher unerlässlich.</p>
<h3><strong>Beteiligung als Schlüssel zur erfolgreichen kommunalen Wärmeplanung</strong></h3>
<p>Die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern ist ein zentraler Baustein für eine erfolgreiche kommunale Wärmeplanung. Digitale Formate eröffnen dabei gute Möglichkeiten, Informationen zu sammeln, lokale Perspektiven einzubeziehen und Akzeptanz zu schaffen. Die Praxis zeigt jedoch: Der Erfolg hängt weniger vom eingesetzten Tool ab als vom Gesamtkonzept, denn Beteiligung ist kein Selbstläufer. Wird sie richtig umgesetzt, kann sie einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, die kommunale Wärmeplanung nicht nur technisch fundiert, sondern auch gesellschaftlich tragfähig zu gestalten.</p>
</div><div style="text-align:center;"><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-1 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" style="width:calc(100%);" target="_self" href="https://www.moduldrei.de/blog/"><span class="fusion-button-text">Hier finden Sie weitere Blogbeiträge</span></a></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:5px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:5px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:5px;--awb-spacing-left-medium:5px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:5px;--awb-spacing-left-small:5px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="2560" height="1707" alt="Charlotte Schulze Tenkhoff - Strategieberaterin für Kommunikation, Marketing und Standorte" title="Charlotte Schulze Tenkhoff &#8211; Strategieberaterin für Kommunikation, Marketing und Standorte" src="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-scaled.jpg" class="img-responsive wp-image-11115" srcset="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-200x133.jpg 200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-400x267.jpg 400w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-600x400.jpg 600w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-800x533.jpg 800w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-1200x800.jpg 1200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-scaled.jpg 2560w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 480px) 100vw, 600px" /></span></div><div class="fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-three"><h3 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;text-transform:uppercase;--fontSize:15;--minFontSize:15;line-height:1.15;">Charlotte Schulze Tenkhoff</h3></div><div class="fusion-text fusion-text-2" style="--awb-text-transform:none;"><p>Sie möchten Bürgerinnen und Bürger wirkungsvoll in Ihre kommunale Wärmeplanung einbinden? Ich unterstütze Sie gerne bei der Entwicklung passender Beteiligungsformate – digital, analog oder kombiniert. Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen.: <a href="mailto:charlotte.schulze-tenkhoff@moduldrei.de" target="_blank" rel="noopener">charlotte.schulze-tenkhoff@moduldrei.de</a></p>
</div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://www.moduldrei.de/online-beteiligung-in-der-kommunalen-waermeplanung/">Online-Beteiligung in der kommunalen Wärmeplanung: Chancen und Grenzen</a> first appeared on <a href="https://www.moduldrei.de">Moduldrei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Kommunen den Ratsbeschluss für die kommunale Wärmeplanung erfolgreich vorbereiten</title>
		<link>https://www.moduldrei.de/kommunale-waermeplanung-ratsbeschluss-vorbereiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Charlotte Schulze Tenkhoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 14:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Großstädte (&gt; 100.000 Einwohner) stehen in diesem Jahr unter besonderem Zeitdruck: Für sie endet die gesetzliche Frist zur Fertigstellung der kommunalen Wärmeplanung am 30. Juni 2026. Während viele Verwaltungen in den vergangenen Monaten intensiv an Datenerhebung, Szenarienentwicklung und Maßnahmenplanung gearbeitet haben, beginnt jetzt eine entscheidende Phase - der fertige Wärmeplan muss politisch beschlossen  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background gradient-container-2 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:calc( 1200px + 20px );margin-left: calc(-20px / 2 );margin-right: calc(-20px / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:10px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:10px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:10px;--awb-spacing-left-medium:10px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:10px;--awb-spacing-left-small:10px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3" style="--awb-text-transform:none;"><p>Viele Großstädte (&gt; 100.000 Einwohner) stehen in diesem Jahr unter besonderem Zeitdruck: Für sie endet die gesetzliche Frist zur Fertigstellung der kommunalen Wärmeplanung am 30. Juni 2026. Während viele Verwaltungen in den vergangenen Monaten intensiv an Datenerhebung, Szenarienentwicklung und Maßnahmenplanung gearbeitet haben, beginnt jetzt eine entscheidende Phase &#8211; der fertige Wärmeplan muss politisch beschlossen werden.</p>
<p>Nun zeigt sich, wie wichtig eine gezielte und frühzeitige Kommunikation mit dem Rat ist. Ratsmitglieder müssen in kurzer Zeit komplexe technische, wirtschaftliche und strategische Inhalte bewerten und gleichzeitig politische Auswirkungen einschätzen. Ohne strukturierte Informationsangebote entsteht schnell Unsicherheit.</p>
<h2><strong>Wie lässt sich das vermeiden?</strong></h2>
<p>Eine zentrale Maßnahme ist die verständliche Aufbereitung der Kernergebnisse. Den Ratsmitgliedern muss natürlich der vollständige, finale Bericht vorgelegt werden, aber für ein besseres Verständnis benötigen sie keine Detailtiefe wie Fachplaner, sondern klare Entscheidungsgrundlagen. Dies liefert eine Executive Summary in Form eines kompakten Foliensatzes oder auch ein FAQ-Dokument. Darin sollten die Antworten auf folgende Fragen enthalten sein: Welche strategische Richtung schlägt der Wärmeplan vor? Welche Investitionen sind mittel- und langfristig zu erwarten? Welche Risiken bestehen, wenn Maßnahmen nicht umgesetzt werden?</p>
<p>Inhaltlich achten Ratsmitglieder besonders auf Versorgungssicherheit, Kostenfolgen für Kommune und Bürgerschaft sowie Umsetzbarkeit im lokalen Kontext. Der Wärmeplan sollte daher klar darstellen, wie realistisch Zeitpläne sind, welche Fördermöglichkeiten bestehen und welche konkreten Vorteile sich für die Kommune ergeben, etwa bei Klimazielen, Standortattraktivität oder langfristiger Infrastrukturplanung.</p>
<h2>Kommunikation als Erfolgsfaktor der kommunalen Wärmewende</h2>
<p>Zur Vorbereitung sind auch dialogorientierte Formate entscheidend. Informelle Fraktionsgespräche ermöglichen es, Fragen frühzeitig zu klären und politische Perspektiven aufzunehmen. Aber auch gemeinsame Informationsveranstaltungen für den gesamten Rat können helfen, einen einheitlichen Wissensstand zu schaffen und Diskussionen zu versachlichen. Eine neutrale Moderation kann dabei helfen.</p>
<p>Nicht zu unterschätzen ist außerdem die Verbindung zur Öffentlichkeit. Ratsmitglieder entscheiden leichter, wenn sie wissen, was Bürgerinnen und Bürger wollen und dass sie informiert sind und die strategische Richtung nachvollziehen können. Politische Entscheidungsträger möchten wissen, ob Maßnahmen nachvollziehbar sind, ob mit Widerständen zu rechnen ist und wo Informations- oder Dialogbedarf besteht. Verlässliche Rückmeldungen aus Bürgerdialogen, Beteiligungsformaten oder repräsentativen Stimmungsbildern geben hier Sicherheit. Aus vielen Projekten zeigt sich ein relativ klares Muster: Bürgerinnen und Bürger unterstützen die Wärmewende grundsätzlich, erwarten aber Transparenz zu Kosten, Zeitplänen und persönlichen Auswirkungen. Besonders wichtig sind Fragen wie: Was bedeutet der Wärmeplan konkret für mein Gebäude? Welche Investitionen kommen auf mich zu? Gibt es Wahlmöglichkeiten zwischen Technologien? Und wie sicher ist die zukünftige Wärmeversorgung? Wenn Kommunen diese Perspektiven strukturiert erfassen und für den Rat verständlich aufbereiten, steigt die politische Entscheidungsfähigkeit.</p>
<p>Wer den Rat frühzeitig informiert, strukturiert einbindet und klare Entscheidungsgrundlagen schafft, erhöht die Chancen deutlich, dass der Wärmeplan fristgerecht beschlossen wird und die Umsetzung zügig starten kann.</p>
</div><div style="text-align:center;"><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-2 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" style="width:calc(100%);" target="_self" href="https://www.moduldrei.de/blog/"><span class="fusion-button-text">Hier finden Sie weitere Blogbeiträge</span></a></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:10px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:10px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:10px;--awb-spacing-left-medium:10px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:10px;--awb-spacing-left-small:10px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-2 hover-type-none"><img decoding="async" width="2560" height="1707" alt="Charlotte Schulze Tenkhoff - Strategieberaterin für Kommunikation, Marketing und Standorte" title="Charlotte Schulze Tenkhoff &#8211; Strategieberaterin für Kommunikation, Marketing und Standorte" src="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-scaled.jpg" class="img-responsive wp-image-11115" srcset="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-200x133.jpg 200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-400x267.jpg 400w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-600x400.jpg 600w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-800x533.jpg 800w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-1200x800.jpg 1200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-scaled.jpg 2560w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 480px) 100vw, 600px" /></span></div><div class="fusion-title title fusion-title-2 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-three"><h3 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;text-transform:uppercase;--fontSize:15;--minFontSize:15;line-height:1.15;">Charlotte Schulze Tenkhoff</h3></div><div class="fusion-text fusion-text-4" style="--awb-text-transform:none;"><p>Sie stehen vor dem politischen Beschluss Ihres Wärmeplans und möchten Rat und Öffentlichkeit gezielt einbinden? Wir unterstützen Sie gern: <a href="mailto:charlotte.schulze-tenkhoff@moduldrei.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">charlotte.schulze-tenkhoff@moduldrei.de</a></p>
</div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://www.moduldrei.de/kommunale-waermeplanung-ratsbeschluss-vorbereiten/">Wie Kommunen den Ratsbeschluss für die kommunale Wärmeplanung erfolgreich vorbereiten</a> first appeared on <a href="https://www.moduldrei.de">Moduldrei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wärmewende für alle? &#8211; Zielgruppen und Akzeptanz</title>
		<link>https://www.moduldrei.de/waermewende-fuer-alle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Charlotte Schulze Tenkhoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 08:05:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Beteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wärmeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wärmewende erfolgreich gestalten: So gewinnen Sie Akzeptanz durch die 5 wichtigsten Zielgruppen Die Wärmewende gilt als entscheidender Schlüssel zum Klimaschutz. Doch ihr Erfolg hängt nicht allein von technischen Innovationen oder Gesetzen ab. Entscheidend ist vielmehr die Frage, wie man die Menschen überzeugt, diese Maßnahmen auch in ihren eigenen Häusern umzusetzen. Um die Akzeptanz zu  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background gradient-container-3 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:calc( 1200px + 20px );margin-left: calc(-20px / 2 );margin-right: calc(-20px / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:10px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:10px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:10px;--awb-spacing-left-medium:10px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:10px;--awb-spacing-left-small:10px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5" style="--awb-text-transform:none;"><h3><strong>Wärmewende erfolgreich gestalten: So gewinnen Sie Akzeptanz durch die 5 wichtigsten Zielgruppen</strong></h3>
<p>Die Wärmewende gilt als entscheidender Schlüssel zum Klimaschutz. Doch ihr Erfolg hängt nicht allein von technischen Innovationen oder Gesetzen ab. Entscheidend ist vielmehr die Frage, wie man die Menschen überzeugt, diese Maßnahmen auch in ihren eigenen Häusern umzusetzen.</p>
<p>Um die Akzeptanz zu sichern, ist es unerlässlich, sich klarzumachen, wer genau diese „Menschen“ sind und wie sie zur Wärmewende stehen. In Anlehnung an das Umweltbundesamt lassen sich hierbei verschiedene Zielgruppen unterscheiden, die jeweils eine maßgeschneiderte kommunikative Ansprache benötigen.</p>
<p><strong>Die fünf zentralen Zielgruppen und ihre spezifischen Bedürfnisse</strong></p>
<p>Um die Wärmewende als gemeinsames Gesellschaftsprojekt zu etablieren, müssen die unterschiedlichen Haltungen und Sorgen ernst genommen werden:</p>
<h3>1. Engagierte Unterstützer:innen</h3>
<p>Diese Gruppe ist klimabewusst und interessiert und hat die Umsetzung der Wärmewende oft schon aktiv begonnen. Sie wollen mitgestalten und ihr Umfeld überzeugen.</p>
<p><strong>So überzeugen Sie:</strong> Engagierte Unterstützer:innen benötigen echte Beteiligungsmöglichkeiten und sichtbare Erfolge, da andernfalls Frustration droht.</p>
<h3>2. Neutrale Abwägende</h3>
<p>Neutrale Abwägende haben eine offene Haltung, sind aber zunächst abwartend. Ihre Entscheidungen sind rational; sie vergleichen intensiv Nutzen, Aufwand und Kosten.</p>
<p><strong>So überzeugen Sie:</strong> Für diese Gruppe sind klare, verständliche Informationen, transparente Fakten und konkrete Rechenbeispiele essenziell.</p>
<h3>3. Pragmatisch Orientierte</h3>
<p>Der Fokus dieser Zielgruppe liegt auf Komfort, Praktikabilität und Alltag. Ihre Hauptfragen drehen sich darum, ob sich die Maßnahme lohnt, wie kompliziert sie ist und ob sie anschließend „Ruhe“ haben.</p>
<p><strong>So überzeugen Sie:</strong> Überzeugend wirken konkrete Lösungen, die wenig Aufwand erfordern und klare Vorteile im täglichen Leben bieten.</p>
<h3>4. Skeptiker:innen</h3>
<p>Skeptiker:innen sind misstrauisch gegenüber neuen Technologien, Institutionen oder der Politik. Sie fühlen sich zudem schnell unter Druck gesetzt.</p>
<p><strong>So überzeugen Sie:</strong> Um Vertrauen aufzubauen, benötigen sie Mitspracherechte, eine persönliche Ansprache und glaubwürdige Erfahrungsberichte aus dem echten Leben.</p>
<h3>5. Finanziell oder sozial Verwundbare</h3>
<p>Dies ist eine besonders heikle Zielgruppe, da sie oft Mieter:innen sind und nur wenig Spielraum für Investitionen besitzen. Für sie stellt eine neue Heizung keine Investition in die Zukunft dar, sondern eine kaum stemmbare Belastung.</p>
<p>Ihre Sorgen betreffen hohe Kosten, Bürokratie, Überforderung und die Angst vor Verdrängung. Hier entscheidet sich, ob die Wärmewende als Chance oder als Zumutung wahrgenommen wird, was zu Widerstand und Frust führen kann.</p>
<p><strong>So überzeugen Sie:</strong> Wichtig sind gezielte Förderungen, niedrigschwellige Beratung und wirksame Schutzmechanismen.</p>
<h3><strong>Umgang mit Gegner:innen der Wärmewende</strong></h3>
<p>Neben den Skeptiker:innen gibt es auch Gegner:innen, die die Wärmewende grundlegend ablehnen. Sie argumentieren mit den Kosten, der hohen Belastung für Haushalte und Industrie sowie der Unsicherheit neuer Technik. Diese Ablehnung kann teilweise auch ideologisch motiviert sein und sich gegen staatliche Regulierung richten.</p>
<p><strong>Fazit: Fairness und Transparenz führen zum Ziel</strong></p>
<p>Eins steht fest: Die Menschen lassen sich nicht mit Druck überzeugen. Der Weg zu einer erfolgreichen Wärmewende führt stattdessen über Fairness, Transparenz und Beteiligung. Nur wenn die notwendigen Maßnahmen für alle bezahlbar und nachvollziehbar werden, kann aus diesem politischen Programm ein gemeinsames Gesellschaftsprojekt entstehen. Doch einfach wird das nicht&#8230;</p>
</div><div style="text-align:center;"><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-3 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" style="width:calc(100%);" target="_self" href="https://www.moduldrei.de/blog/"><span class="fusion-button-text">Hier finden Sie weitere Blogbeiträge</span></a></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:10px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:10px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:10px;--awb-spacing-left-medium:10px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:10px;--awb-spacing-left-small:10px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-3 hover-type-none"><img decoding="async" width="2560" height="1707" alt="Charlotte Schulze Tenkhoff - Strategieberaterin für Kommunikation, Marketing und Standorte" title="Charlotte Schulze Tenkhoff &#8211; Strategieberaterin für Kommunikation, Marketing und Standorte" src="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-scaled.jpg" class="img-responsive wp-image-11115" srcset="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-200x133.jpg 200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-400x267.jpg 400w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-600x400.jpg 600w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-800x533.jpg 800w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-1200x800.jpg 1200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-scaled.jpg 2560w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 480px) 100vw, 600px" /></span></div><div class="fusion-title title fusion-title-3 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-three"><h3 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;text-transform:uppercase;--fontSize:15;--minFontSize:15;line-height:1.15;">Charlotte Schulze Tenkhoff</h3></div><div class="fusion-text fusion-text-6" style="--awb-text-transform:none;"><p>Sie möchten Ihre Wärmewende als echtes Gesellschaftsprojekt gestalten? Kontaktieren Sie uns für einen Austausch zum Thema Bürgerbeteiligung: <a href="mailto:charlotte.schulze-tenkhoff@moduldrei.de" target="_blank" rel="noopener">charlotte.schulze-tenkhoff@moduldrei.de</a></p>
</div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://www.moduldrei.de/waermewende-fuer-alle/">Wärmewende für alle? – Zielgruppen und Akzeptanz</a> first appeared on <a href="https://www.moduldrei.de">Moduldrei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wärmewende in der Praxis: Drei Fragen an Manfred Rauschen</title>
		<link>https://www.moduldrei.de/drei-fragen-an-manfred-rauschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Charlotte Schulze Tenkhoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 15:03:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[kommunale Wärmeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[kommunalwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunem]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Rauschwende]]></category>
		<category><![CDATA[Öko-Zentrum NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
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					<description><![CDATA[Wärmewende in der Praxis: Drei Fragen an… Manfred Rauschen Manfred Rauschen ist Geschäftsführender Gesellschafter des Öko-Zentrums NRW mit Sitz in Hamm. Das Fachinstitut hat einen Schwerpunkt im Bereich nachhaltiges Bauen, Energieberatung sowie in der Erstellung von Wärmekonzepten. Darüber hinaus bietet es in der hauseigenen Akademie viele verschiedene Qualifizierungslehrgänge an - Unter anderem den Lehrgang  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background gradient-container-4 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:calc( 1200px + 20px );margin-left: calc(-20px / 2 );margin-right: calc(-20px / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:10px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:10px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:10px;--awb-spacing-left-medium:10px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:10px;--awb-spacing-left-small:10px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7" style="--awb-text-transform:none;"><h3><strong>Wärmewende in der Praxis:<br />
</strong><strong>Drei Fragen an… Manfred Rauschen</strong></h3>
<p><em>Manfred Rauschen ist Geschäftsführender Gesellschafter des <a href="https://oekozentrum.nrw/" target="_blank" rel="noopener">Öko-Zentrums NRW</a> mit Sitz in Hamm. Das Fachinstitut hat einen Schwerpunkt im Bereich nachhaltiges Bauen, Energieberatung sowie in der Erstellung von Wärmekonzepten. Darüber hinaus bietet es in der hauseigenen Akademie viele verschiedene Qualifizierungslehrgänge an &#8211; Unter anderem den Lehrgang „Wärmewende in der Praxis – Kommunale Wärmeplanung“, mit dem kommunale Wärmemanager ausgebildet werden.</em></p>
<p><strong>Auf welche Kompetenzen kommt es in der kommunalen Wärmeplanung an?</strong></p>
<p>Ein grundlegendes Verständnis für die kommunale Wärmeplanung ist wichtig, ebenso wie die Fähigkeit, mit unterschiedlichen Interessenlagen umzugehen. Dabei helfen Kenntnisse über rechtliche Rahmenbedingungen und technische Möglichkeiten genauso wie kommunikative Fähigkeiten, um Konflikte zu moderieren oder Win-win-Situationen zu erkennen. Es geht aber auch darum, proaktiv zu sein, den Austausch zu suchen, wichtige Akteure zu identifizieren und gezielt anzusprechen sowie Stakeholder miteinander zu vernetzen.</p>
<p>Interdisziplinäres Denken ist wichtig. Stadtwerke etwa denken traditionell eher in technischer und wirtschaftlicher Logik. Doch in der kommunalen Wärmeplanung geht es auch um Stadtentwicklung, Bürgerbeteiligung und strategische Kommunikation. Dafür braucht es die Bereitschaft, über den eigenen Fachbereich hinauszudenken und neue Perspektiven zuzulassen. Stadtwerke müssen sich in Zukunft auch auf neue Arbeitsweisen einstellen: Wer bislang Gas oder Strom verkauft hat, also rein vertrieblich unterwegs war, wird künftig stärker beratend tätig sein und viel intensiver kommunizieren müssen – etwa mit Kommunen oder dem lokalen Handwerk. Das verlangt Managementkompetenz und neue Strukturen.</p>
<p><strong>Welche Rolle spielen externe Dienstleister?</strong></p>
<p>Sie sind wichtig &#8211; und machen sich im besten Fall selbst überflüssig. Auch wir als Öko-Zentrum NRW sehen uns in dieser Rolle. Das Ziel muss sein, innerhalb der Kommunen und Stadtwerke Kompetenzen aufzubauen, damit Prozesse intern gesteuert werden können. Dafür braucht es dauerhaft qualifiziertes Personal, denn mit dem Abschluss der Wärmeplanung geht die Arbeit ja erst richtig los, mit dem Einstieg ins Wärmemanagement. Die Transformation im Wärmebereich ist eine Aufgabe für mindestens die nächsten 20 Jahre.</p>
<p>Ein befristeter Projektmanager als &#8222;Symbolik&#8220; in Richtung der Lokalpolitik reicht da nicht aus. Es braucht fest verankerte Teams, die kontinuierlich an der Umsetzung arbeiten – von der großen Netzlösung bis zur kleinen Insellösung mit Flusswärme oder Geothermie. Mein Tipp für die planungsverantwortlichen Akteure: Nehmen Sie das Thema ernst und investieren Sie in Ihre Mitarbeitenden. Es reicht nicht, eine vom Bund auferlegte &#8222;Pflichtaufgabe&#8220; abzuarbeiten. Wer die Wärmewende wirklich gestalten will, braucht motivierte, gut geschulte Teams, die über den Tellerrand hinausblicken und langfristig Verantwortung übernehmen.</p>
<p><strong>Wie kann der Lehrgang des Öko-Zentrums NRW dazu beitragen?</strong></p>
<p>Die Teilnehmenden sollen lernen, wie sie diesen Wandel fachlich und organisatorisch, nicht zuletzt auch auchkommunikativ gestalten können. Wir vermitteln Grundlagen der kommunalen Wärmeplanung &#8211; also die rechtlichen Rahmenbedingungen, Szenarienentwicklung, Potenzialanalysen und Planungsprozesse. Aber auch der Kompetenzaufbau zur Moderation derStakeholder-Dialoge und strategisches Projektmanagement sind feste Bestandteile.</p>
<p><em>Weitere Informationen zum Lehrgang zum Lehrgang finden Sie <a href="https://oe-akademie.de/kommunale-waermeplanung/">hier.</a></em></p>
<p><em> </em></p>
</div><div style="text-align:center;"><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-4 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" style="width:calc(100%);" target="_self" href="https://www.moduldrei.de/blog/"><span class="fusion-button-text">Hier finden Sie weitere Blogbeiträge</span></a></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:10px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:10px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:10px;--awb-spacing-left-medium:10px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:10px;--awb-spacing-left-small:10px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-4 hover-type-none"><img decoding="async" width="1827" height="2560" alt=" Manfred Rauschen, Geschäftsführerender Gesellschafter des Öko-Zentrum NRW" title="Manfred_Rauschen" src="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2025/09/Manfred_Rauschen-scaled.jpg" class="img-responsive wp-image-13761" srcset="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2025/09/Manfred_Rauschen-200x280.jpg 200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2025/09/Manfred_Rauschen-400x560.jpg 400w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2025/09/Manfred_Rauschen-600x841.jpg 600w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2025/09/Manfred_Rauschen-800x1121.jpg 800w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2025/09/Manfred_Rauschen-1200x1681.jpg 1200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2025/09/Manfred_Rauschen-scaled.jpg 1827w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 480px) 100vw, 600px" /></span></div><div class="fusion-title title fusion-title-4 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-three"><h3 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;text-transform:uppercase;--fontSize:15;--minFontSize:15;line-height:1.15;"><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr"> Manfred Rauschen</span></span></h3></div><div class="fusion-text fusion-text-8" style="--awb-text-transform:none;"><p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr">Geschäftsführerender Gesellschafter des Öko-Zentrum NRW</span></span></p>
</div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://www.moduldrei.de/drei-fragen-an-manfred-rauschen/">Wärmewende in der Praxis: Drei Fragen an Manfred Rauschen</a> first appeared on <a href="https://www.moduldrei.de">Moduldrei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Grüne Berufe: Warum Energieversorger jetzt aktiv um Fachkräfte werben müssen</title>
		<link>https://www.moduldrei.de/gruene-berufe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Charlotte Schulze Tenkhoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 07:55:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgebermarke]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Daseinsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Energiewende bringt nicht nur technische Herausforderungen mit sich – sie führt auch zu einem dramatischen Anstieg an Personalbedarf für grüne Berufe in der Energiebranche. Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft wurden allein 2024 über 370.000 Stellen im Zusammenhang mit der Energiewende ausgeschrieben – doppelt so viele wie 2019. Doch die Kehrseite: Ein Großteil  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container gradient-container-5 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:calc( 1200px + 0px );margin-left: calc(-0px / 2 );margin-right: calc(-0px / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-9" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Die Energiewende bringt nicht nur technische Herausforderungen mit sich – sie führt auch zu einem dramatischen Anstieg an Personalbedarf für grüne Berufe in der Energiebranche. Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft wurden allein 2024 über 370.000 Stellen im Zusammenhang mit der Energiewende ausgeschrieben – doppelt so viele wie 2019.</p>
<p style="font-weight: 400;">Doch die Kehrseite: Ein Großteil dieser Stellen kann gar nicht besetzt werden.</p>
<p style="font-weight: 400;">Inzwischen haben 92 % der Unternehmen in der Energiebranche Schwierigkeiten, ihre offenen Positionen zu füllen – das ist ein Anstieg von 29 % innerhalb nur eines Jahres. Besonders betroffen: technische Berufe, die zentral für die Umsetzung der Energiewende sind. Die Folge? Verzögerungen, Mehrbelastung der bestehenden Teams und sinkende Innovationsfähigkeit.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-10" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;"><strong>Was sind „grüne Berufe” – und warum sind sie so schwer zu besetzen?</strong></h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-11" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Grüne Berufe umfassen Tätigkeiten, die aktiv zur nachhaltigen Transformation beitragen – von erneuerbaren Energien über Energieeffizienz bis hin zu Umwelttechnik. Sie sind sinnstiftend, zukunftsrelevant – und gleichzeitig oft noch viel zu wenig sichtbar.</p>
<p style="font-weight: 400;">Das eigentliche Problem ist längst nicht mehr nur ein Mangel an Bewerber:innen. Es ist ein Mangel an Bekanntheit, Sichtbarkeit und Positionierung. Viele potenzielle Fachkräfte wissen schlicht nicht, was sich hinter den Jobprofilen verbirgt – oder dass Stadtwerke überhaupt spannende Arbeitgeber in diesem Bereich sind.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-12" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;"><strong>Potenziale und Vorteile grüner Berufe für Energieversorger</strong></h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-13" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Für Energieversorgungsunternehmen eröffnen grüne Berufe vielfältige Chancen:</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li><strong>Innovationsförderung:</strong> Durch die Integration von Fachkräften im Bereich erneuerbarer Energien können Unternehmen innovative Lösungen entwickeln und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern.</li>
<li><strong>Nachhaltiges Wachstum:</strong> Der Ausbau erneuerbarer Energien ermöglicht es, neue Geschäftsfelder zu erschließen und langfristig nachhaltiges Wachstum zu sichern.</li>
<li><strong>Imageverbesserung:</strong> Unternehmen, die auf grüne Berufe setzen, positionieren sich als umweltbewusste Arbeitgeber und stärken somit ihr öffentliches Ansehen.</li>
</ul>
</div><div class="fusion-text fusion-text-14" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;"><strong>Stadtwerke müssen jetzt kommunizieren – oder riskieren, abgehängt zu werden</strong></h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-15" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Die Faktenlage ist klar: Der Fachkräftemangel wird sich weiter verschärfen. Für Energieversorger bedeutet das: Wer jetzt nicht aktiv kommuniziert, verliert im Wettbewerb um Talente. Der Aufbau einer starken Arbeitgebermarke ist keine Kür, sondern überlebenswichtig.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-16" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;"><strong>Was Energieversorger jetzt konkret tun können:</strong></h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-17" style="--awb-text-transform:none;"><ul style="font-weight: 400;">
<li><strong>Gezieltes Employer Branding: </strong>Sichtbarkeit ausbauen auf Plattformen wie LinkedIn, um junge Talente für grüne Berufe zu begeistern.</li>
<li><strong>Klartext sprechen: </strong>Zeigen, warum ein Job in der Energiebranche relevant ist – für die Umwelt, die Gesellschaft und die eigene Zukunft.</li>
<li><strong>Aufbau von Ausbildungs- und Weiterbildungsprogrammen: </strong>Entwicklung spezialisierter Ausbildungs- und Weiterbildungsprogramme für nachhaltige Energietechnologien und die Fachkräfte von morgen aktiv mitgestalten.</li>
<li><strong>Starke Partnerschaften mit Hoch- und Fachschulen: </strong>Einrichtung von Stipendien oder praxisnahen Studiengängen im Bereich erneuerbare Energien.</li>
<li><strong>Jobmessen und Karrieretage: </strong>Organisation von Veranstaltungen, um potenzielle Fachkräfte direkt anzusprechen und über Karrieremöglichkeiten zu informieren.</li>
<li><strong>Benefits mit Substanz: </strong>Einführung nachhaltiger Mitarbeiterangebote wie Jobräder, Homeoffice-Optionen oder CO₂-neutrale Firmenfahrzeuge.</li>
<li><strong>Interne Weiterbildungsinitiativen: </strong>Schulungsprogramme für bestehende Mitarbeitende, um den Wandel hin zu grünen Technologien aktiv mitzugestalten.</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">Die Energiewende braucht Menschen. Und Menschen brauchen Informationen, Perspektiven und Sinn. Wer heute in grüne Berufe investieren will, muss sie auch sichtbar machen – strategisch, authentisch und kontinuierlich.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-18" style="--awb-text-transform:none;"><h6>(Das Titelbild ist mit generativer KI erstellt.)</h6>
</div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:150px;margin-bottom:150px;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#fffff;border-top-width:0px;border-bottom-width:0px;"></div></div><div style="text-align:center;"><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-5 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" style="width:calc(100%);" target="_self" href="https://www.moduldrei.de/blog/"><span class="fusion-button-text">Hier finden Sie weitere Blogbeiträge</span></a></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:13px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-5 hover-type-none"><img decoding="async" width="2560" height="1707" alt="Weiterbildung für Wirtschaftsförderungen" title="Chantal Berger" src="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-scaled.jpg" class="img-responsive wp-image-11097" srcset="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-200x133.jpg 200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-400x267.jpg 400w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-600x400.jpg 600w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-800x533.jpg 800w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-1200x800.jpg 1200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-scaled.jpg 2560w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 480px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-title title fusion-title-5 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-three"><h3 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;text-transform:uppercase;--fontSize:15;--minFontSize:15;line-height:1.15;">Chantal Berger</h3></div><div class="fusion-text fusion-text-19" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Welche Erfahrungen haben Sie mit Gewinnung von Fachkräften für grüne Berufe gemacht?</p>
<p style="font-weight: 400;">Ich freue mich auf einen Austausch mit Ihnen: <a href="mailto:chantal.berger@moduldrei.de">chantal.berger@moduldrei.de</a> oder <a href="http://tel.:+4923147700376">+4923147700377</a></p>
</div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://www.moduldrei.de/gruene-berufe/">Grüne Berufe: Warum Energieversorger jetzt aktiv um Fachkräfte werben müssen</a> first appeared on <a href="https://www.moduldrei.de">Moduldrei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fachkräftemangel in der Daseinsvorsorge: Strategien für Stadtwerke und Kommunen</title>
		<link>https://www.moduldrei.de/fachkraeftemangel-in-der-daseinsvorsorge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Charlotte Schulze Tenkhoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 13:29:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Benefits]]></category>
		<category><![CDATA[Daseinsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftestrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Familie und Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitende]]></category>
		<category><![CDATA[Quereinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Rentner]]></category>
		<category><![CDATA[Städte- und Gemeindebund]]></category>
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					<description><![CDATA[Fachkräftemangel: Die geburtenstärkste Generation geht bis 2036 in Rente. Das bedeutet, dass dem deutschen Arbeitsmarkt fast 20 Millionen Babyboomer fehlen werden, während nur etwa 12,5 Millionen jüngere Fachkräfte nachrücken. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft.  Fachkräftemangel in der Daseinsvorsorge  Besonders die Daseinsvorsorge wird unter dem Fachkräftemangel leiden. Der Städte-  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container gradient-container-6 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:calc( 1200px + 0px );margin-left: calc(-0px / 2 );margin-right: calc(-0px / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-10 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-20" style="--awb-text-transform:none;"><p>Fachkräftemangel: Die geburtenstärkste Generation geht bis 2036 in Rente. Das bedeutet, dass dem deutschen Arbeitsmarkt fast 20 Millionen Babyboomer fehlen werden, während nur etwa 12,5 Millionen jüngere Fachkräfte nachrücken. Das zeigt eine <a href="https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/holger-schaefer-philipp-deschermeier-fast-20-millionen-erwerbstaetige-gehen-bis-2036-in-rente.html">Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft</a>.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-21" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;">Fachkräftemangel in der Daseinsvorsorge</h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-22" style="--awb-text-transform:none;"><p>Besonders die Daseinsvorsorge wird unter dem Fachkräftemangel leiden. Der <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/gemeindebund-oeffentlicher-dienst-100.html">Städte- und Gemeindebund</a> prognostiziert, dass bis 2030 rund 230.000 Mitarbeitende in den Kommunen fehlen werden. Dies hat weitreichende Folgen: Längere Bearbeitungszeiten in Behörden, Engpässe im öffentlichen Nahverkehr sowie Personalmangel in der Kinderbetreuung, da auch Busfahrer:innen und Erzieher:innen fehlen. Der Fachkräftemangel betrifft also viele zentrale Lebensbereiche.</p>
<p>Doch nicht nur die Verwaltung ist betroffen, sondern insbesondere auch die Energie- und Versorgungsbranche. Laut dem aktuellen <a href="https://www.manpowergroup.de/de/insights/studien-und-research/studien/2024/12/02/23/52/arbeitsmarktbarometer-meos-q1-2025">Arbeitsmarktbarometer der Manpower Group</a> haben bereits heute 93 Prozent der befragten Unternehmen in diesem Sektor Schwierigkeiten, qualifizierte Fachkräfte zu finden. Insgesamt betrifft der Fachkräftemangel vor allem Beruf aus dem Bereich IT und Data. Aber auch im HR-Bereich sind entsprechende Qualifikationen am schwierigsten zu finden.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-23" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;">Dem Fachkräftemangel entgegenwirken</h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-24" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Es gibt verschiedene Maßnahmen, um dem Fachkräftemangel rechtzeitig zu begegnen. Eine durchdachte Strategie kann dabei entscheidend sein. Hier einige Tipps:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Fachkräftestrategie entwickeln:&nbsp;</strong>Erarbeiten Sie eine gezielte Strategie, wo und wie Sie Fachkräfte gewinnen können. Definieren Sie, welche Fachkräfte Sie suchen und über welche Kanäle Sie diese erreichen. Eine klare Zielgruppenanalyse und passgenaue Kommunikation sind essenziell.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Gezieltes Recruiting betreiben:&nbsp;</strong>Warten Sie nicht nur auf Bewerbungen, sondern suchen Sie aktiv. Business-Netzwerke wie LinkedIn sind eine wertvolle Ressource, um potenzielle Fachkräfte zu finden. Auch Kooperationen mit Hochschulen oder Behörden zur Fachkräftegewinnung aus dem Ausland können unterstützen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Attraktive Benefits bieten:&nbsp;</strong>Laut der Manpower-Umfrage sind flexible Arbeitszeiten und hybride Arbeitsmodelle besonders attraktiv für Fachkräfte. Ein durchdachtes Benefits-Portfolio hilft, sich von anderen Arbeitgeber:innen abzuheben. Achten Sie darauf, dass Ihre Benefits einen echten Mehrwert bieten (z. B. Gesundheitschecks, betriebliche Altersvorsorge … nicht nur Freiraum für Ideen und flache Hierarchien) sowie individuell anpassbar sind – nicht jede Person hat dieselben Bedürfnisse.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Übergangslösungen für Rentner:innen&nbsp;schaffen:&nbsp;</strong>Viele Rentner:innen möchten weiterhin arbeiten. Bieten Sie ihnen Möglichkeiten, dies zu tun – sei es in Teilzeit oder projektbasiert. Das bringt Vorteile sowohl für Sie als Arbeitgeber:in als auch für die Rentner:innen, die neben ihrem Verdienst ihre volle Rente beziehen können.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Vereinbarkeit von Familie und Beruf garantieren: </strong>Eine familienfreundliche Unternehmenskultur ist entscheidend, um Fachkräfte langfristig zu binden. Flexible Arbeitszeitmodelle, Homeoffice-Möglichkeiten und betrieblich unterstützte Kinderbetreuung helfen Mitarbeitenden, Beruf und Privatleben besser zu vereinen. Doch nicht nur Eltern profitieren davon – auch die Pflege von Angehörigen wird für viele Beschäftigte immer wichtiger. Unternehmen können durch Pflegezeitmodelle, Beratungsangebote oder Kooperationen mit Pflegediensten unterstützen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Quereinstiege ermöglichen:&nbsp;</strong>Karrierewege sind heute oft nicht mehr linear. Seien Sie offen für Quereinsteiger:innen, bieten Sie gezielte Schulungsmaßnahmen an und werben Sie aktiv für solche Möglichkeiten. So gewinnen Sie motivierte Fachkräfte mit vielseitigen Kompetenzen.</li>
</ul>
</div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:100px;margin-bottom:100px;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#fffff;border-top-width:0px;border-bottom-width:0px;"></div></div><div style="text-align:center;"><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-6 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" style="width:calc(100%);" target="_self" href="https://www.moduldrei.de/blog/"><span class="fusion-button-text">Hier finden Sie weitere Blogbeiträge</span></a></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-11 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:30px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-6 hover-type-none"><img decoding="async" width="2560" height="1707" alt="Chantal Berger - Strategieberaterin für Kommunikation, Marketing und Standorte" title="Chantal Berger &#8211; Strategieberaterin für Kommunikation, Marketing und Standorte" src="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-1-scaled.jpg" class="img-responsive wp-image-11113" srcset="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-1-200x133.jpg 200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-1-400x267.jpg 400w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-1-600x400.jpg 600w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-1-800x533.jpg 800w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-1-1200x800.jpg 1200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-1-scaled.jpg 2560w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 480px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-title title fusion-title-6 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-three"><h3 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;text-transform:uppercase;--fontSize:15;--minFontSize:15;line-height:1.15;">Chantal Berger</h3></div><div class="fusion-text fusion-text-25" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Welche Maßnahmen haben Sie bereits umgesetzt und wo gibt es noch Hürden? Ich freue ich über den Austausch mit Ihnen!</p>
<p><a href="mailto:chantal.berger@moduldrei.de">chantal.berger@moduldrei.de</a></p>
<p><a href="tel:+4923172536569">+49 (0) 231 7253 6569</a></p>
</div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://www.moduldrei.de/fachkraeftemangel-in-der-daseinsvorsorge/">Fachkräftemangel in der Daseinsvorsorge: Strategien für Stadtwerke und Kommunen</a> first appeared on <a href="https://www.moduldrei.de">Moduldrei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hey Kommunale Wärmeplanung, what’s up?</title>
		<link>https://www.moduldrei.de/blog-kommunale-waermeplanung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Charlotte Schulze Tenkhoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2025 08:29:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Akteursbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[BDEW]]></category>
		<category><![CDATA[Budget]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Fachwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Fortschritte Kommunale Wärmeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Herausforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaziele]]></category>
		<category><![CDATA[kommunale Wärmeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Status quo Wärmeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.moduldrei.de/?p=13259</guid>

					<description><![CDATA[Die kommunale Wärmeplanung (KWP) ist ein zentraler Baustein für die Erreichung der Klimaziele und die Umsetzung der Wärmewende in Deutschland. Aktuelle Studien und Befragungen zeigen jedoch, dass viele Kommunen mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert sind.  Probleme über Probleme? Die größten Herausforderungen bei der kommunalen Wärmeplanung.  Die KWW-Kommunenbefragung 2024, durchgeführt vom Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container gradient-container-7 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:calc( 1200px + 0px );margin-left: calc(-0px / 2 );margin-right: calc(-0px / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-12 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-26" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Die kommunale Wärmeplanung (KWP) ist ein zentraler Baustein für die Erreichung der Klimaziele und die Umsetzung der Wärmewende in Deutschland. Aktuelle Studien und Befragungen zeigen jedoch, dass viele Kommunen mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert sind.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-27" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;">Probleme über Probleme? Die größten Herausforderungen bei der kommunalen Wärmeplanung.</h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-28" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Die KWW-Kommunenbefragung 2024, durchgeführt vom Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende (KWW), gibt einen umfassenden Einblick in den Status quo der kommunalen Wärmeplanung.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-29" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;">Begrenzte Ressourcen: Ein zentrales Ergebnis ist, dass die Ressourcen für die Umsetzung der Wärmeplanung knapp sind.</h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-30" style="--awb-text-transform:none;"><ul>
<li><strong>Finanzielle und personelle Engpässe:</strong> Viele kleinere Kommunen haben aufgrund fehlender finanzieller und personeller Mittel noch nicht mit der Wärmeplanung begonnen. Kleine und mittlere Kommunen geben zudem an, dass der personelle Aufwand für die Wärmeplanung höher ist als die verfügbaren Kapazitäten. Im Durchschnitt steht eine verfügbare Vollzeitstelle einem geschätzten Aufwand von rund eineinhalb Vollzeitstellen gegenüber.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Fehlendes Fachwissen:</strong> Hinzu kommt, dass es vielen Projektverantwortlichen an Erfahrung und Fachwissen fehlt. Die meisten befragten Kommunen schätzen ihren Wissenstand zur KWP als mittelmäßig ein. Ein zentraler Erfolgsfaktor der kommunalen Wärmeplanung liegt jedoch in den Fachkenntnissen der Projektverantwortlichen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Fachkräftemangel:</strong> Studien zeigen, dass viele Kommunen mit einem Mangel an speziell qualifizierten Fachkräften zu kämpfen haben, die für die komplexen Anforderungen der Wärmeplanung notwendig sind. Themen wie Wärmebedarfsanalysen, der Einsatz erneuerbarer Energien, rechtliche Rahmenbedingungen und die Nutzung digitaler Planungswerkzeuge erfordern fundiertes Wissen, das über die Standardqualifikationen hinausgeht. Bei Kommunen unter 100.000 Einwohner:innen führen nur zehn Prozent die KWP vollständig oder teilweise selbst durch.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Kostensteigerungen:</strong> Die Kosten für Dienstleister sind im Vergleich zum Vorjahr um elf Prozent gestiegen, was auf die erhöhte Nachfrage nach Planungsleistungen zurückzuführen ist.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Unzureichende Daten:</strong> Ein weiteres Problem, das hervorgehoben wurde, ist der Mangel an Daten für die Bestands- und Potenzialanalyse. Nur 60 Prozent der Kommunen binden ihre Energieversorger in die Bestandsanalyse ein, was die Qualität der Daten beeinträchtigt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Akteursbeteiligung:</strong> Auch die Beteiligung der Öffentlichkeit und relevanter Akteure wird als aufwendig und oft unzureichend beschrieben. Eine erfolgreiche Umsetzung erfordert aber eben nicht nur technische Expertise, sondern auch eine effektive Kommunikation und Beteiligung aller relevanten Akteure. Letzteres ist zentral, um den Planungsprozess erfolgreich und nachhaltig zu gestalten.</li>
</ul>
</div><div class="fusion-text fusion-text-31" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;">Fortschritte der kommunalen Wärmeplanung</h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-32" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Trotz dieser Herausforderungen gibt es auch positive Entwicklungen. Laut einer Analyse des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) haben 98 Prozent der größeren Kommunen mit mehr als 45.000 Einwohner:innen bereits mit der Wärmeplanung begonnen oder diese abgeschlossen. Laut des Kompetenzzentrums Wärmewende (KWW) haben jedoch insgesamt nur mehr als ein Drittel der deutschen Kommunen sich bereits konkret mit der Wärmeplanung beschäftigt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Dies unterstreicht das Engagement der größeren Städte und Gemeinden in diesem Bereich. Allerdings betont der BDEW die Notwendigkeit verlässlicher Rahmenbedingungen und konsistenter gesetzlicher Vorschriften, um die Dynamik aufrechtzuerhalten und Planungssicherheit zu gewährleisten. Denn es gibt große regionale Unterschiede: Während in Nordrhein-Westfalen 72 Prozent der Kommunen mit der Planung begonnen haben, liegt der Anteil in Thüringen bei lediglich elf Prozent.</p>
<p style="font-weight: 400;">Insgesamt zeigen die aktuellen Forschungsergebnisse, dass die kommunale Wärmeplanung in Deutschland auf einem guten Weg ist. Dennoch sind weitere Anstrengungen und unterstützende Maßnahmen erforderlich, um die ambitionierten Klimaziele zu erreichen und eine nachhaltige Wärmeversorgung flächendeckend sicherzustellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400;">Quellen:</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://www.bdew.de/energie/kommunale-waermeplanung-fortschritte-sichtbar-doch-weitere-schritte-noetig/">https://www.bdew.de/energie/kommunale-waermeplanung-fortschritte-sichtbar-doch-weitere-schritte-noetig/</a></p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://api.kww-halle.de/fileadmin/PDFs/KWW-Kommunenbefragung2024_Pr%C3%A4sentation-gesamt_final.pdf">https://api.kww-halle.de/fileadmin/PDFs/KWW-Kommunenbefragung2024_Präsentation-gesamt_final.pdf</a></p>
</div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#fffff;border-top-width:0px;border-bottom-width:0px;"></div></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#fffff;border-top-width:0px;border-bottom-width:0px;"></div></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#fffff;border-top-width:0px;border-bottom-width:0px;"></div></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#fffff;border-top-width:0px;border-bottom-width:0px;"></div></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#fffff;border-top-width:0px;border-bottom-width:0px;"></div></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#fffff;border-top-width:0px;border-bottom-width:0px;"></div></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#fffff;border-top-width:0px;border-bottom-width:0px;"></div></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#fffff;border-top-width:0px;border-bottom-width:0px;"></div></div><div style="text-align:center;"><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-7 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" style="width:calc(100%);" target="_self" href="https://www.moduldrei.de/blog/"><span class="fusion-button-text">Hier finden Sie weitere Blogbeiträge</span></a></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-13 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-left:29px;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-7 hover-type-none"><img decoding="async" width="2560" height="1707" alt="Charlotte Schulze Tenkhoff - Strategieberaterin für Kommunikation, Marketing und Standorte" title="Charlotte Schulze Tenkhoff &#8211; Strategieberaterin für Kommunikation, Marketing und Standorte" src="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-scaled.jpg" class="img-responsive wp-image-11115" srcset="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-200x133.jpg 200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-400x267.jpg 400w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-600x400.jpg 600w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-800x533.jpg 800w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-1200x800.jpg 1200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-scaled.jpg 2560w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 480px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-title title fusion-title-7 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-three"><h3 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;text-transform:uppercase;--fontSize:15;--minFontSize:15;line-height:1.15;">Charlotte Schulze Tenkhoff</h3></div><div class="fusion-text fusion-text-33" style="--awb-text-transform:none;"><p>Mit welchen Herausforderungen haben Sie bei der kommunalen Wärmeplanung zu tun? Ich freue mich auf einen Austausch mit Ihnen:</p>
<p><a href="http://tel.:+4923147700376">+4923147700376</a></p>
<p><a href="mailto:charlotte.schulze-tenkhoff@moduldrei.de">charlotte.schulze-tenkhoff@moduldrei.de </a></p>
</div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://www.moduldrei.de/blog-kommunale-waermeplanung/">Hey Kommunale Wärmeplanung, what’s up?</a> first appeared on <a href="https://www.moduldrei.de">Moduldrei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weiterbildung für Wirtschaftsförderungen: Im trubeligen Alltag trotzdem effektiv lernen</title>
		<link>https://www.moduldrei.de/weiterbildung-fuer-wirtschaftsfoerderungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Charlotte Schulze Tenkhoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 09:55:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standortstrategie]]></category>
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					<description><![CDATA[Im oft hektischen Berufsalltag bleibt für die Weiterbildung für Wirtschaftsförderungen zu wenig Zeit. Viele berufliche Seminare sind zudem mit viel Reisezeit und -kosten verbunden. Bei Präsenzseminaren geht es eher ums Networking, während echtes, nachhaltiges Weiterbilden zu kurz kommt. Und für Networking gibt es meist anderweitige Veranstaltungen. In einer Zeit, in der berufliche Entwicklung und  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container gradient-container-8 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:calc( 1200px + 0px );margin-left: calc(-0px / 2 );margin-right: calc(-0px / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-14 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-34" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Im oft hektischen Berufsalltag bleibt für die Weiterbildung für Wirtschaftsförderungen zu wenig Zeit. Viele berufliche Seminare sind zudem mit viel Reisezeit und -kosten verbunden. Bei Präsenzseminaren geht es eher ums Networking, während echtes, nachhaltiges Weiterbilden zu kurz kommt. Und für Networking gibt es meist anderweitige Veranstaltungen. In einer Zeit, in der berufliche Entwicklung und Anpassungsfähigkeit zentral sind, braucht es jedoch moderne Konzepte, die Lernen unabhängig von Zeit und Ort möglich machen.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-35" style="--awb-text-transform:none;"><h3>Warum reines Zuhören bei Online-Seminaren nicht ausreicht</h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-36" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Traditionelle Seminare und Webinare, die oft frontal und mit wenig Interaktivität gestaltet sind, helfen wenig dabei, nachhaltig Wissen aufzubauen. Wer sich wirklich weiterbilden möchte, sollte nicht nur passiv zuhören, sondern auch aktiv an den Lerninhalten arbeiten und sie individuell auf seinen Arbeitsalltag beziehen können. Das Selbstlernkonzept der Moduldrei Akademie ermöglicht es den Teilnehmenden, in ihrem eigenen Tempo zu lernen und sich intensiv mit den Inhalten auseinanderzusetzen, was durch Studien unterstützt wird.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-37" style="--awb-text-transform:none;"><h3>Selbstlernkonzepte passen sich dem Arbeitsalltag an</h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-38" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Studien belegen, dass Selbstlernkonzepte im beruflichen Kontext besonders wirksam sind, da sie die Eigenverantwortung und Motivation fördern und langfristige Lernziele ermöglichen. Eine Untersuchung im Bereich technologiegestütztes Selbstlernen zeigte, dass diese Methode den Lernenden eine eigenständige und effektive Aneignung von Wissen ermöglicht. Das gilt besonders in dynamischen Berufsfeldern, wie der Wirtschaftsförderung, in denen flexible und schnell verfügbare Weiterbildungsmöglichkeiten wichtig sind​.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-39" style="--awb-text-transform:none;"><h3>Warum die Moduldrei Akademie für die Weiterbildung für Wirtschaftsförderungen ideal ist</h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-40" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">In Wirtschaftsförderungen sind aktuelles Wissen und kontinuierliche Weiterbildung entscheidend, um den Anforderungen gerecht zu werden und innovative Projekte voranzutreiben. Eine Weiterbildung für Menschen in der Wirtschaftsförderung sollte nicht nur aktuelles Wissen vermitteln, sondern auch Raum für individuellen Lernrhythmus und intensives Verständnis der Themen bieten. Für nachhaltige Lernerfolge braucht es mehr – eine selbstbestimmte, flexible Lernstruktur, die Teilnehmende aktiv einbezieht.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-41" style="--awb-text-transform:none;"><h3>Die Vorteile als Weiterbildung für Wirtschaftsförderungen</h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-42" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Die Moduldrei Akademie bietet alle Vorteile moderner Selbstlernkonzepte in einem einzigen Format und ist speziell auf die Bedürfnisse von Berufstätigen im Bereich der Wirtschaftsförderungen zugeschnitten. Die Akademie ermöglicht:</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li><strong>Flexible und ortsunabhängige Weiterbildung</strong>: Inhalte können nach individuellem Bedarf im eigenen Tempo erarbeitet werden, was perfekt in den vollen Terminkalender passt.</li>
<li><strong>Selbstbestimmtes Lernen mit Praxisbezug</strong>: Die Kursinhalte sind praxisorientiert, enthalten Best-Practice-Beispiele und basieren auf dem aktuellen Wissensstand.</li>
<li><strong>Interaktive Lernmethoden für nachhaltigen Praxistransfer</strong>: Anders als reine Online-Seminare, die oft nur passiv konsumiert werden, setzt die Moduldrei Akademie auf aktive Interaktion und Praxistransfer, damit die Inhalte direkt auf aktuelle Herausforderungen in der Wirtschaftsförderung angewendet werden können.</li>
</ul>
<p>Unser Weiterbildungsprogramm ist breit – von der Akademie über Schulungen bis hin zu Network-Dialoge. Wir vermitteln relevante Themen, wie die Grundlagen der Wirtschaftsförderung, Standortmarketing, Green Economy oder Digitale Transformation, aber auch Skills für den Umgang mit Content-Tools, wie LinkedIn, Canva oder KI-Tools. Schauen Sie gerne mal rein:</p>
<div><a href="https://www.moduldrei.de/weiterbildung">https://www.moduldrei.de/weiterbildung</a></div>
</div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;--awb-sep-color:#ffffff;border-color:#ffffff;border-top-width:34px;border-bottom-width:34px;"></div></div><div style="text-align:center;"><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-8 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" style="width:calc(100%);" target="_self" href="https://www.moduldrei.de/blog/"><span class="fusion-button-text">Hier finden Sie weitere Blogbeiträge</span></a></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-15 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-8 hover-type-none"><img decoding="async" width="2560" height="1707" alt="Weiterbildung für Wirtschaftsförderungen" title="Chantal Berger" src="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-scaled.jpg" class="img-responsive wp-image-11097" srcset="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-200x133.jpg 200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-400x267.jpg 400w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-600x400.jpg 600w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-800x533.jpg 800w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-1200x800.jpg 1200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-scaled.jpg 2560w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 480px) 100vw, 600px" /></span></div><div class="fusion-title title fusion-title-8 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-three"><h3 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;text-transform:uppercase;--fontSize:15;--minFontSize:15;line-height:1.15;">Chantal Berger</h3></div><div class="fusion-text fusion-text-43" style="--awb-text-transform:none;"><p>Sie habe Fragen zu unserem Weiterbildungsportfolio? Sprechen Sie mich gerne an. Ich freue mich auf einen Austausch: <a href="mailto:chantal.berger@moduldrei.de">chantal.berger@moduldrei.de</a></p>
</div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://www.moduldrei.de/weiterbildung-fuer-wirtschaftsfoerderungen/">Weiterbildung für Wirtschaftsförderungen: Im trubeligen Alltag trotzdem effektiv lernen</a> first appeared on <a href="https://www.moduldrei.de">Moduldrei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die „Wärmewende“ – ein Begriff unter Druck?</title>
		<link>https://www.moduldrei.de/warmewende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Charlotte Schulze Tenkhoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2024 10:55:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Akzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[BDEW]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Wärmewende ist ein zentraler Baustein der deutschen Energiewende. Sie steht für die Transformation des Heiz- und Gebäudesektors hin zu mehr Klimafreundlichkeit. Doch der Begriff selbst gerät zunehmend in die Kritik. Die Sorge ist, er könnte vornehmlich mit bürokratischen Hürden, hohen Kosten und Konflikten assoziiert werden und daher bei der Bevölkerung auf Ablehnung stoßen.  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container gradient-container-9 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:calc( 1200px + 0px );margin-left: calc(-0px / 2 );margin-right: calc(-0px / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-16 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:18px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-44" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Die Wärmewende ist ein zentraler Baustein der deutschen Energiewende. Sie steht für die Transformation des Heiz- und Gebäudesektors hin zu mehr Klimafreundlichkeit. Doch der Begriff selbst gerät zunehmend in die Kritik. Die Sorge ist, er könnte vornehmlich mit bürokratischen Hürden, hohen Kosten und Konflikten assoziiert werden und daher bei der Bevölkerung auf Ablehnung stoßen. Und das, wo er doch eigentlich ein positives Ziel hat.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-45" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;">Der Begriff &#8222;Wärmewende&#8220; in der öffentlichen Wahrnehmung</h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-46" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Untersuchungen und Diskussionen zeigen, dass die „Wärmewende“ oft negativ wahrgenommen wird. Zum einen ist sie eng mit politischen Debatten um neue Gesetzgebungen wie das Gebäudeenergiegesetz (GEG) verbunden, die als komplex und bevormundend empfunden werden. Zum anderen stehen Kostenfragen, vor allem bei der Sanierung von Gebäuden oder der Umstellung von Gas auf andere Heizsysteme, wie z.B. auf Wärmepumpen, im Fokus der Skepsis und Sorgen von Hauseigentümerinnen und -eigentümern sowie Mieterinnen und Mietern.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Herausforderung besteht darin, dass der Begriff „Wärmewende“ als zu technokratisch und wenig greifbar gilt. Er ist selten mit individuellen Vorteilen wie Komfort oder Kosteneinsparungen verknüpft. Stattdessen dominiert die Vorstellung hoher Investitionen, bürokratischer Komplexität und politischem Diskurs. Besonders problematisch ist, dass viele Bürgerinnen und Bürger die Wärmewende als „von oben diktiert“ wahrnehmen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Was bedeutet dies für die Kommunikation mit Bürgerinnen und Bürgern und deren Akzeptanz der Transformation?</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-47" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;">Kommunikationsstrategie für die Wärmewende</h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-48" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Die Wärmewende muss kommunikativ anders verpackt bzw. aufgeladen werden, um an Akzeptanz zu gewinnen. Schließlich ist am Ende jede und jeder davon betroffen. Auch wenn es vermutlich im Laufe des Prozesses unbequem wird, so ist das angestrebte Ziel doch schlussendlich ein Gewinn für alle.</p>
<p style="font-weight: 400;">Statt abstrakter Begriffe sollten konkrete und alltagsnahe Vorteile hervorgehoben werden, wie beispielsweise:</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li><strong>Energieeinsparungen</strong> und langfristige Kostenvorteile.</li>
<li><strong>Klimaschutz</strong> durch reduzierte Emissionen, mit greifbaren lokalen Beispielen.</li>
<li><strong>Komfortgewinn</strong> durch moderne Heizsysteme und bessere Wohnqualität.</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Zudem betonen Organisationen wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) die Bedeutung der kommunalen Wärmeplanung und technologieoffener Ansätze. Die Vielfalt an Lösungen – von Wärmepumpen über klimaneutrale Gase bis zu grüner Fernwärme – sollte verstärkt kommuniziert werden, um das Vertrauen der Bevölkerung zu stärken.</span></p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-49" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;">Fazit: Ein Neustart in der Kommunikation?</h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-50" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Die Wärmewende bleibt ein essenzieller Schritt zu einer klimaneutralen Gesellschaft. Doch die Akzeptanz hängt entscheidend von der richtigen Kommunikationsstrategie ab. Es braucht eine Sprache, die nicht nur Probleme anspricht, sondern konkrete Lösungen und Vorteile sichtbar macht. Ob der Begriff „Wärmewende“ dafür noch geeignet oder leider schon verbrannt ist, bleibt fraglich.</p>
</div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;--awb-sep-color:#ffffff;border-color:#ffffff;border-top-width:50px;border-bottom-width:50px;"></div></div><div style="text-align:center;"><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-9 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" style="width:calc(100%);" target="_self" href="https://www.moduldrei.de/blog/"><span class="fusion-button-text">Hier finden Sie weitere Blogbeiträge</span></a></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-17 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-9 hover-type-none"><img decoding="async" width="2560" height="1707" alt="Charlotte Schulze Tenkhoff - Strategieberaterin für Kommunikation, Marketing und Standorte" title="Charlotte Schulze Tenkhoff &#8211; Strategieberaterin für Kommunikation, Marketing und Standorte" src="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-scaled.jpg" class="img-responsive wp-image-11115" srcset="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-200x133.jpg 200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-400x267.jpg 400w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-600x400.jpg 600w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-800x533.jpg 800w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-1200x800.jpg 1200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-scaled.jpg 2560w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 480px) 100vw, 600px" /></span></div><div class="fusion-title title fusion-title-9 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-three"><h3 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;text-transform:uppercase;--fontSize:15;--minFontSize:15;line-height:1.15;">Charlotte Schulze </p>
<p>Tenkhoff</p></h3></div><div class="fusion-text fusion-text-51" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Wie sehen Sie das? Glauben Sie, dass der Begriff der „Wärmewende“ noch anschlussfähig ist?</p>
<p>Ich freue mich auf einen <span style="font-family: var(--awb-text-font-family); font-size: var(--awb-font-size); font-style: var(--awb-text-font-style); letter-spacing: var(--awb-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);">Austausch mit Ihnen: </span><a href="mailto:Charlotte.schulze-tenkhoff@moduldrei.de" style="font-family: var(--awb-text-font-family); font-size: var(--awb-font-size); font-style: var(--awb-text-font-style); letter-spacing: var(--awb-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);">Charlotte.schulze-tenkhoff@moduldrei.de</a><span style="font-family: var(--awb-text-font-family); font-size: var(--awb-font-size); font-style: var(--awb-text-font-style); letter-spacing: var(--awb-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);"> oder </span><a href="http://tel.:+4923147700376" style="font-family: var(--awb-text-font-family); font-size: var(--awb-font-size); font-style: var(--awb-text-font-style); letter-spacing: var(--awb-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);">+4923147700376</a></p>
</div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://www.moduldrei.de/warmewende/">Die „Wärmewende“ – ein Begriff unter Druck?</a> first appeared on <a href="https://www.moduldrei.de">Moduldrei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>„Climate Quitting“: Wie Stadtwerke durch Klimaschutz zu attraktiven Arbeitgebern werden</title>
		<link>https://www.moduldrei.de/climate-quitting/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Charlotte Schulze Tenkhoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2024 09:02:05 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-10 fusion-flex-container gradient-container-10 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:calc( 1200px + 0px );margin-left: calc(-0px / 2 );margin-right: calc(-0px / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-18 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-52" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Der Klimawandel ist längst nicht mehr nur ein abstraktes Zukunftsproblem – er ist zur Realität geworden. Das Bewusstsein für den Umweltschutz wächst nicht nur in der breiten Bevölkerung, sondern auch in der Wirtschaft – u.a. bei den viel umworbenen Fachkräften. Ein neuer Trend namens „Climate Quitting“ hat in diesem Zusammenhang an Fahrt aufgenommen. Doch was genau bedeutet das und welche Chancen ergeben sich daraus speziell für kommunale Unternehmen wie Stadtwerke?</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-53" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;">Was ist Climate Quitting?</h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-54" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">„Climate Quitting“ beschreibt den Trend, dass immer mehr Arbeitnehmende ihre Jobs kündigen, wenn sie das Gefühl haben, dass ihr Unternehmen keine ernsthaften Maßnahmen gegen den Klimawandel ergreift. Besonders die jüngere Generation legt zunehmend Wert darauf, dass die Werte und Handlungen ihres Arbeitgebers mit ihren eigenen Überzeugungen übereinstimmen. Unternehmen, die keine glaubwürdige Klimastrategie verfolgen oder deren Geschäftsmodelle auf umweltschädlichen Praktiken basieren, laufen Gefahr, ihre besten Talente zu verlieren.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-55" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;">Chancen für kommunale Unternehmen und Stadtwerke</h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-56" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Für Stadtwerke und kommunale Energieversorger birgt dieser Trend große Chancen: Sie haben großen Einfluss auf die lokale Umsetzung der Klimaziele und genießen ein hohes Vertrauen innerhalb der Gesellschaft. Zudem übernehmen sie konkret Verantwortung für den kommunalen Klimaschutz, sei es durch die Förderung von erneuerbaren Energien, die Modernisierung der Energieinfrastruktur oder die Unterstützung von Klimaschutzprojekten vor Ort. Dieser Vorteil kann in Zeiten des „Climate Quitting“ gezielt genutzt werden, um als attraktiver Arbeitgeber zu punkten.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-57" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;">Nachhaltige Geschäftsmodelle als Erfolgsfaktor</h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-58" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Stadtwerke, die sich aktiv für den Klimaschutz engagieren, können sich damit nicht nur als zukunftssichere Arbeitgeber positionieren, sondern auch langfristig erfolgreich bleiben. Durch Investitionen in grüne Technologien wie Solarenergie, Windkraft oder grüne Wasserstoffprojekte können kommunale Unternehmen einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und ihre eigene Wertschöpfung erhöhen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Zudem bieten digitale Lösungen, wie intelligente Stromnetze und E-Mobilität, neue Geschäftsfelder, die sowohl im Einklang mit ökologischen Zielen stehen als auch zur wirtschaftlichen Stabilität beitragen.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-59" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;">Kommunale Unternehmen als Vorbild für Nachhaltigkeit</h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-60" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Kommunale Energieversorger haben die Möglichkeit, sich als Vorbilder für eine nachhaltige Wirtschaftsweise zu etablieren. Durch Kooperationen mit Städten und Gemeinden können sie Klimaschutzprojekte vor Ort initiieren, die direkt das Leben der Bürgerinnen und Bürger verbessern. Dies reicht von der Förderung von E-Ladestationen über die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude bis hin zu innovativen Bürgerbeteiligungsprojekten im Bereich der erneuerbaren Energien.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-61" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;">Employer Branding und Mitarbeiterbindung</h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-62" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Um von dem „Climate Quitting“-Trend zu profitieren, sollten Stadtwerke ihre Nachhaltigkeitsstrategie klar und transparent kommunizieren. Eine glaubwürdige Klimapolitik kann helfen, talentierte Fachkräfte zu gewinnen und Mitarbeitende zu binden. Dies ist vor allem in Zeiten des Fachkräftemangels ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Junge, gut ausgebildete Arbeitnehmende suchen zunehmend nach sinnstiftenden Tätigkeiten. Hier können Stadtwerke durch ihre Rolle als Klimaschützer und Innovatoren überzeugen.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-63" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;">Damit Sie sich als attraktiver Arbeitgeber positionieren, unterstützen wir Sie gerne mit:</h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-64" style="--awb-text-transform:none;"><ul>
<li>Der Entwicklung einer klaren Arbeitgebermarke</li>
<li>Einer Kommunikationsstrategie zum Thema Nachhaltigkeit</li>
<li>Programmen für Mitarbeitenden-Einbindung und -Engagement</li>
<li>Der Etablierung der Nachhaltigkeit in der Unternehmenskultur</li>
<li>Der Entwicklung attraktiver Benefits und Green Incentives</li>
<li>Einer Zielgruppenanalyse und Recruiting-Strategie</li>
</ul>
</div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#fffff;border-top-width:14px;border-bottom-width:14px;"></div></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#fffff;border-top-width:14px;border-bottom-width:14px;"></div></div><div style="text-align:center;"><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-10 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" style="width:calc(100%);" target="_self" href="https://www.moduldrei.de/blog/"><span class="fusion-button-text">Hier finden Sie weitere Blogbeiträge</span></a></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-19 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-left:26px;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-10 hover-type-none"><img decoding="async" width="2560" height="1707" alt="Chantal Berger - Strategieberaterin für Kommunikation, Marketing und Standorte" title="Chantal Berger &#8211; Strategieberaterin für Kommunikation, Marketing und Standorte" src="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-1-scaled.jpg" class="img-responsive wp-image-11113" srcset="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-1-200x133.jpg 200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-1-400x267.jpg 400w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-1-600x400.jpg 600w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-1-800x533.jpg 800w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-1-1200x800.jpg 1200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-1-scaled.jpg 2560w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 480px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-title title fusion-title-10 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-three"><h3 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;text-transform:uppercase;--fontSize:15;--minFontSize:15;line-height:1.15;">Chantal Berger</h3></div><div class="fusion-text fusion-text-65" style="--awb-text-transform:none;"><p>Bei Fragen rund um die Positionierung als attraktiven Arbeitgeber stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung: <a href="http://tel.:+4923147700376">+4923147700377</a></p>
<p>oder per Mail <a href="mailto:chantal.berger@moduldrei.de">chantal.berger@moduldrei.de</a></p>
</div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://www.moduldrei.de/climate-quitting/">„Climate Quitting“: Wie Stadtwerke durch Klimaschutz zu attraktiven Arbeitgebern werden</a> first appeared on <a href="https://www.moduldrei.de">Moduldrei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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