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	<title>KI in der Wirtschaftsförderung - Moduldrei</title>
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	<title>KI in der Wirtschaftsförderung - Moduldrei</title>
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	<item>
		<title>Standortmarketing: Warum die Verwaltung zur Arbeitgebermarke werden muss</title>
		<link>https://www.moduldrei.de/standortmarketing-warum-die-verwaltung-zur-arbeitgebermarke-werden-muss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benedict Amengor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 14:27:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, eine vielversprechende Ingenieur:in sucht nicht nur nach einem Job – sie sucht nach einer Lebensperspektive. Die moderne Fachkraft entscheidet sich nicht primär nach Gehalt, sondern nach Sinnstiftung, Work-Life-Balance und langfristiger Sicherheit. Genau hier kommt die Arbeitgebermarke ins Spiel – und für Kommunen bedeutet das: Die öffentliche Verwaltung muss als attraktiver Arbeitgeber  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container gradient-container-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:calc( 1200px + 0px );margin-left: calc(-0px / 2 );margin-right: calc(-0px / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:calc( 0.04 * calc( 100% - 0 ) );--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Stellen Sie sich vor, eine vielversprechende Ingenieur:in sucht nicht nur nach einem Job – sie sucht nach einer Lebensperspektive. Die moderne Fachkraft entscheidet sich nicht primär nach Gehalt, sondern nach Sinnstiftung, Work-Life-Balance und langfristiger Sicherheit. Genau hier kommt die Arbeitgebermarke ins Spiel – und für Kommunen bedeutet das: Die öffentliche Verwaltung muss als attraktiver Arbeitgeber positioniert werden.</p>
<h3><strong>WARUM ARBEITGEBERMARKEN FÜR STANDORTMARKETING STRATEGISCH ENTSCHEIDEND SIND</strong></h3>
<p>Im Wettbewerb um Talente sind Städte und Gemeinden nicht nur Standorte, sondern Arbeitgeber. Laut <a href="https://www.stadtmarketing.eu/employer-branding-standortmarketing/">Stadtmarketing Austria</a> ist Employer Branding zentral für die Talentsuche: „Städte müssen sich als attraktive Arbeitgeber positionieren“. Die Herausforderung ist klar: Der öffentliche Dienst konkurriert mit der freien Wirtschaft, während gleichzeitig der demografische Wandel Personalengpässe verschärft.</p>
<p>Nachwuchskräfte haben konkrete Anforderungen an öffentliche Arbeitgeber, und gezieltes Branding wirkt nachweislich gegen Personalengpässe. Die öffentliche Verwaltung bietet einzigartige Vorteile: Sinnstiftung durch gesellschaftliche Relevanz, Jobsicherheit und solide Altersvorsorge. Doch diese Stärken müssen aktiv kommuniziert werden.</p>
<p>Das <a href="https://www.zfm-bonn.de/blog/arbeitgebermarke-oeffentliche-verwaltung-investition-in-gutes-marketing/">ZFM Bonn</a> empfiehlt die bewährte 4-P-Regel, speziell angepasst an öffentliche Arbeitgeber: <strong>Product</strong> sind die Kernstärken wie Sinnstiftung, regionale Verbundenheit, sichere Perspektiven und Einfluss auf die eigene Heimat. <strong>Price</strong> umfasst attraktive Benefits wie flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Weiterbildungsangebote und vertrauensvolle Führung. <strong>Place</strong> sind die richtigen Kanäle – von modernen Karriereportalen über LinkedIn bis hin zu TikTok/Instagram für Gen Z und regionalen Jobmessen. <strong>Promotion</strong> schließlich lebt von authentischer Kommunikation: Mitarbeiter-Storys, „Ein Tag im Leben einer Sachbearbeiterin“ oder inspirierende Erfolgsgeschichten.</p>
<h3><strong>DIE KRAFT EINER EINHEITLICHEN ARBEITGEBERMARKEN</strong></h3>
<p>Natürlich unterscheidet sich die Vermarktung einer Gewerbefläche von der Bewerbung einer Stelle im Bauamt. Aber je stärker Verwaltung und Standortmarketing aufeinander abgestimmt sind, desto glaubwürdiger, wiedererkennbarer und erfolgreicher ist der Gesamtauftritt.</p>
<p>Die erfolgreichsten Kommunen sind oft jene, bei denen Arbeitgebermarke und Standortkommunikation nicht nur nebeneinander existieren, sondern sich gezielt ergänzen. Wo Synergien genutzt werden, also strategisch, persönlich und organisatorisch. Wer seinen Standort als Arbeitgeber versteht, kann seine Stärken authentisch, glaubwürdig und effizient kommunizieren.</p>
<p>Praxisbeispiele zeigen den Erfolg: KölnBusiness steigert mit Mitarbeiter-Storys auf LinkedIn die Bewerberzahlen um 25 Prozent, Münster kombiniert Karriereportale mit regionalem Storytelling für Top-Employer-Rankings, und Lübeck punktet mit „Sinn + Heimat“, was Quereinsteiger boomt lassen. Der demografische Druck ist enorm: Bis 2035 gehen 40 Prozent der Verwaltungsmitarbeiter in Pension, der öffentliche Dienst braucht jährlich 10.000 neue Fachkräfte – ohne starke Arbeitgebermarke schränkt der Mangel die Leistungsfähigkeit von Kommunen dauerhaft ein.</p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="800" title="BenedictAmengor" src="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2026/04/BenedictAmengor.jpg" alt class="img-responsive wp-image-13909" srcset="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2026/04/BenedictAmengor-200x133.jpg 200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2026/04/BenedictAmengor-400x267.jpg 400w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2026/04/BenedictAmengor-600x400.jpg 600w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2026/04/BenedictAmengor-800x533.jpg 800w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2026/04/BenedictAmengor.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 480px) 100vw, 600px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-2" style="--awb-text-transform:none;"><h3>Benedict Amengor</h3>
<p>Möchten Sie Ihre Verwaltung als Top-Arbeitgeber positionieren, Fachkräfte mit Sinnstiftung, Work-Life-Balance und Sicherheit gewinnen? Gerne tausche ich mich mit Ihnen aus! +4923172598672</p>
</div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://www.moduldrei.de/standortmarketing-warum-die-verwaltung-zur-arbeitgebermarke-werden-muss/">Standortmarketing: Warum die Verwaltung zur Arbeitgebermarke werden muss</a> first appeared on <a href="https://www.moduldrei.de">Moduldrei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Künstliche Intelligenz in der Standortpolitik &#8211; welche Rolle kann die Wirtschafts-förderung beim Aufbau regionaler KI-Ökosysteme spielen?</title>
		<link>https://www.moduldrei.de/kuenstliche-intelligenz-in-der-standortpolitik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Siegl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 10:16:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standortstrategie]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim Thema Künstliche Intelligenz sind Staunen und Euphorie einer realistischen Einschätzung gewichen. Wir wissen, was sie kann, was nicht, und ungefähr auch, was sie können wird. Fest steht: KI verändert Geschäftsmodelle, Produktionsprozesse und Wertschöpfungsketten erheblich. Für alle Wirtschaftsstandorte stellt sich damit die Frage: Wie können wir vom KI-Boom profitieren, gern: stärker als andere? Und  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background gradient-container-2 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:calc( 1200px + 50px );margin-left: calc(-50px / 2 );margin-right: calc(-50px / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:25px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:25px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:25px;--awb-spacing-left-medium:25px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:25px;--awb-spacing-left-small:25px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3" style="--awb-text-transform:none;"><p><em>Beim Thema Künstliche Intelligenz sind Staunen und Euphorie einer realistischen Einschätzung gewichen. Wir wissen, was sie kann, was nicht, und ungefähr auch, was sie können wird. Fest steht: KI verändert Geschäftsmodelle, Produktionsprozesse und Wertschöpfungsketten erheblich. Für alle Wirtschaftsstandorte stellt sich damit die Frage: Wie können wir vom KI-Boom profitieren, gern: stärker als andere? Und welche Rolle kann die Wirtschaftsförderung beim Aufbau entsprechender Innovationsökosysteme übernehmen?</em></p>
<p>Viele Regionen verfolgen derzeit Strategien, um sich als Standorte für KI-basierte Innovationen zu positionieren. Häufig stehen dabei Forschungsprogramme, Start-ups oder Technologiecluster im Mittelpunkt. Weniger häufig wird jedoch diskutiert, welche Bedeutung KI für die <strong>regionale Standortentwicklung</strong> hat – und wie Wirtschaftsförderungen Unternehmen beim Zugang zu Technologien, Kompetenzen und Infrastruktur unterstützen können.</p>
<h3><strong>KI verändert die Anforderungen an Wirtschaftsstandorte</strong></h3>
<p>Der Einsatz von KI nimmt in vielen Branchen rasant zu. In der Industrie ermöglicht sie etwa vorausschauende Wartung, automatisierte Qualitätskontrolle oder optimierte Produktionsplanung. Gleichzeitig entstehen neue Geschäftsmodelle rund um Datenanalyse, Plattformökonomie oder digitale Dienstleistungen.</p>
<p>Für Unternehmen wird der Zugang zu KI-Kompetenzen damit zu einem immer wichtigeren Wettbewerbsfaktor. Neben Fachkräften und Forschungseinrichtungen spielen auch <strong>digitale Infrastruktur und Innovationsnetzwerke</strong> eine zentrale Rolle.</p>
<p>Für Regionen bedeutet das: Standortpolitik muss zunehmend auch <strong>technologische Innovationsbedingungen </strong>berücksichtigen.</p>
<h3><strong>Zugang zu Infrastruktur und Kompetenzen als zentrale Herausforderung</strong></h3>
<p>Viele KI-Anwendungen benötigen erhebliche Rechenkapazitäten, schnellsten Zugang zu Daten sowie Möglichkeiten zum experimentellen Einsatz neuer Technologien. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen stoßen hier häufig an Grenzen.</p>
<p>Zentrale Voraussetzungen für den Einsatz von KI sind beispielsweise:</p>
<ul>
<li>Leistungsfähige Recheninfrastruktur,</li>
<li>Zugang zu Daten und Cloud-Systemen,</li>
<li>Kooperationen mit Forschungseinrichtungen und</li>
<li>Testfelder oder Reallabore für neue Technologien.</li>
</ul>
<p>In vielen Regionen entstehen daher sogenannte <strong>KI-Ökosysteme</strong>, in denen Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Start-ups und öffentliche Akteure miteinander vernetzt sind. Ziel ist es, Innovationen zu beschleunigen und den Transfer neuer Technologien in die Wirtschaft zu erleichtern.</p>
<h3><strong>Neue Aufgaben für die Wirtschaftsförderung</strong></h3>
<p>Mit dieser Entwicklung erweitern sich auch die Aufgabenfelder der Wirtschaftsförderung. Neben klassischen Themen wie Unternehmensansiedlungen oder Gewerbeflächenentwicklung gewinnt der <strong>Technologietransfer</strong> zunehmend an Bedeutung.</p>
<p>Wirtschaftsförderungen können beispielsweise:</p>
<ul>
<li>Netzwerke zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen initiieren</li>
<li>Informations- und Beratungsangebote zu KI-Technologien bereitstellen</li>
<li>Innovationszentren oder Transferplattformen unterstützen</li>
<li>Kooperationen zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen fördern.</li>
</ul>
<p>Gerade für mittelständisch geprägte Regionen kann eine solche Vermittlungsrolle entscheidend sein, um Unternehmen den Zugang zu neuen Technologien zu erleichtern.</p>
<h3><strong>Industriestandorte im Wandel</strong></h3>
<p>Die zunehmende Bedeutung digitaler Technologien eröffnet auch neue Perspektiven für klassische Industriestandorte. Viele Regionen stehen vor der Herausforderung, bestehende Industrieareale im Zuge des Strukturwandels neu zu entwickeln.</p>
<p>Hier können KI-basierte Innovationen eine wichtige Rolle spielen. Ehemalige Industrieflächen bieten häufig gute Voraussetzungen für neue Nutzungen – etwa durch vorhandene Infrastruktur, große Gebäude oder gute Verkehrsanbindungen.</p>
<p>In vielen Städten werden solche Standorte daher gezielt zu <strong>Innovationsquartieren oder Technologieparks </strong>weiterentwickelt.</p>
<h3><strong>Zwischennutzung als Innovationsmotor</strong></h3>
<p>Ein wichtiger Ansatz bei der Transformation von Industriearealen ist die <strong>temporäre oder experimentelle Nutzung bestehender Gebäude</strong>. Zwischennutzungen können dazu beitragen, neue Akteursgruppen anzuziehen und innovative Projekte zu ermöglichen.</p>
<p>Beispiele hierfür sind:</p>
<ul>
<li>Innovationslabore und Maker-Spaces</li>
<li>Gründerzentren für technologieorientierte Start-ups</li>
<li>Forschungs- und Entwicklungsstandorte</li>
<li>Testfelder für neue digitale Anwendungen.</li>
</ul>
<p>Solche Formate schaffen Räume für Experimente und Kooperationen – wichtige Voraussetzungen für die Entwicklung regionaler Innovationsökosysteme.</p>
<h3><strong>KI-Ökosysteme als Bestandteil moderner Standortpolitik</strong></h3>
<p>Die Entwicklung von KI-Kompetenzen wird in den kommenden Jahren zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor für Regionen werden. Dabei geht es weniger um einzelne Projekte als vielmehr um den <strong>Aufbau funktionierender Innovationsnetzwerke</strong>.</p>
<p>Für die Wirtschaftsförderung bedeutet das, technologische Entwicklungen stärker in regionale Strategien zu integrieren. Neben klassischen Standortfaktoren gewinnen damit zunehmend auch Aspekte wie Wissenstransfer, Dateninfrastruktur und Innovationskultur an Bedeutung.</p>
<h3><strong>Fazit: KI als neues Handlungsfeld der Wirtschaftsförderung</strong></h3>
<p>Künstliche Intelligenz entwickelt sich zunehmend zu einem zentralen Treiber wirtschaftlicher Transformation. Regionen, die Unternehmen Zugang zu Kompetenzen, Infrastruktur und Innovationsnetzwerken bieten, können langfristig Wettbewerbsvorteile entwickeln.</p>
<p>Gleichzeitig eröffnet die Technologie neue Perspektiven für die Transformation bestehender Industriestandorte. Ehemalige Industrieflächen können zu Innovationsräumen werden, in denen neue Technologien entwickelt und erprobt werden.</p>
<p>Für die Wirtschaftsförderung entsteht damit ein neues strategisches Handlungsfeld – an der Schnittstelle von <strong>Technologiepolitik, Standortentwicklung und Strukturwandel</strong>.</p>
</div><div style="text-align:center;"><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-1 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" style="width:calc(100%);" target="_self" href="https://www.moduldrei.de/blog/"><span class="fusion-button-text">Hier finden Sie weitere Blogbeiträge</span></a></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:25px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:25px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:25px;--awb-spacing-left-medium:25px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:25px;--awb-spacing-left-small:25px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-2 hover-type-none"><img decoding="async" width="1200" height="800" alt="Michael Siegl" title="Michael Siegl" src="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2025/04/MichaelSiegl.jpg" class="img-responsive wp-image-13396" srcset="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2025/04/MichaelSiegl-200x133.jpg 200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2025/04/MichaelSiegl-400x267.jpg 400w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2025/04/MichaelSiegl-600x400.jpg 600w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2025/04/MichaelSiegl-800x533.jpg 800w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2025/04/MichaelSiegl.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 480px) 100vw, 600px" /></span></div><div class="fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-three"><h3 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;text-transform:uppercase;--fontSize:15;--minFontSize:15;line-height:1.15;">Michael Siegl</h3></div><div class="fusion-text fusion-text-4" style="--awb-text-transform:none;"><p>Sie möchten den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Ihrer Region strategisch begleiten und regionale KI-Ökosysteme stärken? Ich freue mich auf einen Austausch mit Ihnen.: <a href="http://tel.:+4923179786808">+4923179786808</a></p>
</div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://www.moduldrei.de/kuenstliche-intelligenz-in-der-standortpolitik/">Künstliche Intelligenz in der Standortpolitik – welche Rolle kann die Wirtschafts-förderung beim Aufbau regionaler KI-Ökosysteme spielen?</a> first appeared on <a href="https://www.moduldrei.de">Moduldrei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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