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	<title>Energieversorger - Moduldrei</title>
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	<title>Energieversorger - Moduldrei</title>
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		<title>Wärmewende Deutschland &#8211; Wer soll das bezahlen?</title>
		<link>https://www.moduldrei.de/waermewende-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2025 12:21:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Energieversorger]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Wärmewende ist ein zentraler Baustein der deutschen Klimapolitik – und eine der größten finanziellen Herausforderungen für Städte und Gemeinden in den kommenden Jahren. Mehr als die Hälfte des Energieverbrauchs in Deutschland entfällt auf Wärme. Genau hier setzt die Wärmewende an: weg von fossilen Brennstoffen, hin zu nachhaltiger, lokaler und bezahlbarer Wärmeversorgung. WIE KANN  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container gradient-container-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:calc( 1200px + 0px );margin-left: calc(-0px / 2 );margin-right: calc(-0px / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1" style="--awb-text-transform:none;"><p>Die Wärmewende ist ein zentraler Baustein der deutschen Klimapolitik – und eine der größten finanziellen Herausforderungen für Städte und Gemeinden in den kommenden Jahren. Mehr als die Hälfte des Energieverbrauchs in Deutschland entfällt auf Wärme. Genau hier setzt die Wärmewende an: weg von fossilen Brennstoffen, hin zu nachhaltiger, lokaler und bezahlbarer Wärmeversorgung.</p>
<h3>WIE KANN DIE WÄRMEWENDE FINANZIERT WERDEN?</h3>
<p>Die Klimaschutzziele sind ambitioniert – und das Zeitfenster für die Umsetzung wird immer kürzer. Aktuell arbeiten viele Kommunen an der Erstellung ihrer kommunalen Wärmeplanung, das heißt, die Vorstellung der zukünftigen, dekarbonisierten Wärmeversorgung wird immer konkreter. Aber der Wärmeplan ist letztendlich für die Umsetzung nicht rechtsverbindlich. Doch er führt dazu, dass Kommunen, Netzbetreiber, Energieversorger sowie Bürgerinnen und Bürger sich jetzt damit auseinandersetzen (müssen), wie sie die Umsetzung gestalten können und da steht schnell die zentrale Frage im Raum: Wie soll das Ganze bezahlt werden?</p>
<p>Viele Städte und Gemeinden kämpfen bereits heute mit knappen Haushalten. Bürgerinnen und Bürger sind durch Inflation und die angespannte wirtschaftliche Lage im Land bei Investitionen eher zurückhaltend. Gleichzeitig erfordert die Wärmewende Investitionen in technische Planung und strategische Konzepte, die Netzinfrastruktur, Gebäudesanierung, den Ausbau erneuerbarer Energie-erzeugungsanlagen sowie die Umstellung von Wärmeversorgungssystemen.</p>
<p>Der Weg in Richtung mehr Klimaschutz und einer dekarbonisierten Wärmeversorgung ist richtig, wird aber sehr kostenintensiv werden. Der Deutschen Städtetag rechnet mit ca. 100 Milliarden Euro Investitionskosten allein für den Umbau der Wärmenetze. Die aktuellen Fördermöglichkeiten sollen zwar ausgebaut werden, reichen bislang aber bei Weitem nicht aus, um die Gesamtkosten zu decken.</p>
<p>Die anstehenden Investitionen – zunächst in die Planung und danach in die Umsetzung der KWP – sind für viele Stadtwerke zu groß, um sie aus eigener Kraft oder mit weiteren Krediten zu bewältigen. Daraus folgt, dass vor Ort abgewogen werden muss, inwiefern staatliche Förderungen und privates Kapital dabei helfen können, die Investitionslücke zu schließen.</p>
<h3>STAATLICHE FÖRDERUNG DER WÄRMEPLANUNG</h3>
<p>Die Planung ist der erste und entscheidende Schritt – und sie wird direkt gefördert. Über die Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW) und die Kommunalrichtlinie im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) können Kommunen Zuschüsse für:</p>
<ul>
<li>Machbarkeitsstudien</li>
<li>Wärmeatlanten</li>
<li>Potenzialanalysen</li>
<li>Bürgerbeteiligungsprozesse</li>
<li>externe Planungsbüros</li>
</ul>
<p>erhalten– meist mit Förderquoten zwischen 60 und 100 Prozent.</p>
<h3>STAATLICHE FÖRDERUNG DER UMSETZUNG: NETZE, ERZEUGUNG, INNOVATION</h3>
<p>Sobald es an die konkrete Umsetzung geht – etwa den Ausbau eines Wärmenetzes oder die Umrüstung auf erneuerbare Energien – greifen weitere Programme:</p>
<ul>
<li><strong>BEW – Bundesförderung effiziente Wärmenetze:</strong> Für Neubau oder Transformation bestehender Netze. Förderquote bis zu 40 Prozent der Investitionskosten – plus Bonus für besonders innovative Projekte.</li>
<li><strong>KfW-Förderprogramme:</strong> Zinsgünstige Kredite für Kommunen und Stadtwerke bei Infrastrukturprojekten.</li>
<li><strong>Investitionspakt Klimaschutz auf Landesebene:</strong> Je nach Bundesland ergänzen Programme die Bundesförderung – z. B. für Nahwärmenetze in ländlichen Regionen oder Quartierslösungen in urbanen Gebieten.</li>
</ul>
<h3>WICHTIG: KOORDINATION UND PERSONAL</h3>
<p>Die kommunale Wärmewende ist kein reines Infrastrukturprojekt – sie braucht Menschen, die sie planen, kommunizieren und umsetzen. Daher fördern Bund und Länder auch:</p>
<ul>
<li>die Schaffung von Klimamanager:innen-Stellen</li>
<li>Weiterbildungen im Bereich kommunaler Energieplanung</li>
<li>interkommunale Zusammenarbeit und Netzwerke</li>
</ul>
<p>Besonders hilfreich: Viele Förderprogramme sind kombinierbar. So lassen sich beispielsweise Beratungsförderung, Personalstellen und Investitionszuschüsse gezielt bündeln.</p>
<p>Für Optimismus sorgt derzeit auch das im März 2025 beschlossene neue „Sondervermögen Infrastruktur und Verteidigung“. Über einen Zeitraum von 10 – 12 Jahren werden bundesweit 500 Milliarden Euro für Infrastrukturinvestitionen bereit gestellt, davon sind 100 Milliarden Euro direkt für die Wärmewende gedacht und 100 Milliarden Euro für den Klima- und Transformationsfond reserviert.</p>
<h3>WAS STÄDTE UND GEMEINDEN JETZT KONKRET TUN KÖNNEN</h3>
<ul>
<li><strong>Fördermittel sichern:</strong> Frühzeitig Förderanträge stellen – viele Programme arbeiten nach dem Windhundprinzip. Daher sollten Kommunen schnellstmöglich handeln und Fördermittel beantragen.</li>
<li><strong>Kompetenz aufbauen:</strong> Klimaschutz- und Wärmeplanungsstellen müssen adäquat besetzt werden. Wo Personal und Expertise fehlen, können externe Dienstleister beauftragt werden, die Kommunen bei der strategischen Planung, Kommunikation und während des gesamten Prozesses der Umsetzung zu unterstützen.</li>
<li><strong>Netzwerke nutzen:</strong> Der Austausch mit anderen Kommunen kann dabei helfen, die eigene Situation besser einzuschätzen. Des Weiteren können Best-Practice-Beispiele zur Orientierung dienen, um die eigene Strategie vor Ort besser auszurichten und erfolgreicher zu agieren.</li>
<li><strong>Bürger:innen einbeziehen:</strong> Eine Möglichkeit ist die finanzielle Beteiligung von Bürger:innen an der Wärmewende in Form von Genossenschaften – sowohl um Kapital zu akquirieren als auch um mehr gesellschaftliche Akzeptanz zu schaffen.</li>
<li><strong>Alternative Finanzierungsmöglichkeiten ausloten:</strong> Viele Stadtwerke sind schon heute nicht mehr verschuldungsfähig. Für sie kann es deshalb attraktiv sein, sich durch privates Kapital die notwendige Liquidität zu verschaffen. Eine Option ist die Kooperation der öffentlichen Hand mit Unternehmen in Public-Private-Partnerships (PPP). Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) haben in diesem Zusammenhang bereits Stadtwerke Fonds und Energiewende Fonds vorgeschlagen, um mit Hilfe privater Investoren die Wärmewende zu finanzieren und erfolgreich zu meistern.</li>
</ul>
<p>Auch wenn es ein Kraftakt ist, die Wärmewende ist machbar. Sie braucht Mut, gute Planung – und den Willen zur Gestaltung. Wer heute investiert, profitiert langfristig: ökologisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich.</p>
</div><div style="text-align:center;"><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-1 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" style="width:calc(100%);" target="_self" href="https://www.moduldrei.de/blog/"><span class="fusion-button-text">Hier finden Sie weitere Blogbeiträge</span></a></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:20px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="800" alt="LukasDrolshagen" title="LukasDrolshagen" src="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2025/04/LukasDrolshagen.jpg" class="img-responsive wp-image-13397" srcset="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2025/04/LukasDrolshagen-200x133.jpg 200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2025/04/LukasDrolshagen-400x267.jpg 400w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2025/04/LukasDrolshagen-600x400.jpg 600w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2025/04/LukasDrolshagen-800x533.jpg 800w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2025/04/LukasDrolshagen.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 480px) 100vw, 600px" /></span></div><div class="fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-three"><h3 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;text-transform:uppercase;--fontSize:15;--minFontSize:15;line-height:1.15;">Lukas Drolshagen</h3></div><div class="fusion-text fusion-text-2" style="--awb-text-transform:none;"><p>Sie möchten wissen, wie Ihre Kommune die Wärmewende stemmen kann – strategisch, finanziell und praktisch? Dann nehmen Sie jetzt Kontakt mit uns auf – wir unterstützen Sie gerne: <a href="http://tel.:+4923147700377">+4923147700377</a></p>
</div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://www.moduldrei.de/waermewende-deutschland/">Wärmewende Deutschland – Wer soll das bezahlen?</a> first appeared on <a href="https://www.moduldrei.de">Moduldrei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Grüne Berufe: Warum Energieversorger jetzt aktiv um Fachkräfte werben müssen</title>
		<link>https://www.moduldrei.de/gruene-berufe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Berger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 07:55:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Energiewende bringt nicht nur technische Herausforderungen mit sich – sie führt auch zu einem dramatischen Anstieg an Personalbedarf für grüne Berufe in der Energiebranche. Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft wurden allein 2024 über 370.000 Stellen im Zusammenhang mit der Energiewende ausgeschrieben – doppelt so viele wie 2019. Doch die Kehrseite: Ein Großteil  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container gradient-container-2 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:calc( 1200px + 0px );margin-left: calc(-0px / 2 );margin-right: calc(-0px / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Die Energiewende bringt nicht nur technische Herausforderungen mit sich – sie führt auch zu einem dramatischen Anstieg an Personalbedarf für grüne Berufe in der Energiebranche. Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft wurden allein 2024 über 370.000 Stellen im Zusammenhang mit der Energiewende ausgeschrieben – doppelt so viele wie 2019.</p>
<p style="font-weight: 400;">Doch die Kehrseite: Ein Großteil dieser Stellen kann gar nicht besetzt werden.</p>
<p style="font-weight: 400;">Inzwischen haben 92 % der Unternehmen in der Energiebranche Schwierigkeiten, ihre offenen Positionen zu füllen – das ist ein Anstieg von 29 % innerhalb nur eines Jahres. Besonders betroffen: technische Berufe, die zentral für die Umsetzung der Energiewende sind. Die Folge? Verzögerungen, Mehrbelastung der bestehenden Teams und sinkende Innovationsfähigkeit.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-4" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;"><strong>Was sind „grüne Berufe” – und warum sind sie so schwer zu besetzen?</strong></h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-5" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Grüne Berufe umfassen Tätigkeiten, die aktiv zur nachhaltigen Transformation beitragen – von erneuerbaren Energien über Energieeffizienz bis hin zu Umwelttechnik. Sie sind sinnstiftend, zukunftsrelevant – und gleichzeitig oft noch viel zu wenig sichtbar.</p>
<p style="font-weight: 400;">Das eigentliche Problem ist längst nicht mehr nur ein Mangel an Bewerber:innen. Es ist ein Mangel an Bekanntheit, Sichtbarkeit und Positionierung. Viele potenzielle Fachkräfte wissen schlicht nicht, was sich hinter den Jobprofilen verbirgt – oder dass Stadtwerke überhaupt spannende Arbeitgeber in diesem Bereich sind.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-6" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;"><strong>Potenziale und Vorteile grüner Berufe für Energieversorger</strong></h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-7" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Für Energieversorgungsunternehmen eröffnen grüne Berufe vielfältige Chancen:</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li><strong>Innovationsförderung:</strong> Durch die Integration von Fachkräften im Bereich erneuerbarer Energien können Unternehmen innovative Lösungen entwickeln und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern.</li>
<li><strong>Nachhaltiges Wachstum:</strong> Der Ausbau erneuerbarer Energien ermöglicht es, neue Geschäftsfelder zu erschließen und langfristig nachhaltiges Wachstum zu sichern.</li>
<li><strong>Imageverbesserung:</strong> Unternehmen, die auf grüne Berufe setzen, positionieren sich als umweltbewusste Arbeitgeber und stärken somit ihr öffentliches Ansehen.</li>
</ul>
</div><div class="fusion-text fusion-text-8" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;"><strong>Stadtwerke müssen jetzt kommunizieren – oder riskieren, abgehängt zu werden</strong></h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-9" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Die Faktenlage ist klar: Der Fachkräftemangel wird sich weiter verschärfen. Für Energieversorger bedeutet das: Wer jetzt nicht aktiv kommuniziert, verliert im Wettbewerb um Talente. Der Aufbau einer starken Arbeitgebermarke ist keine Kür, sondern überlebenswichtig.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-10" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;"><strong>Was Energieversorger jetzt konkret tun können:</strong></h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-11" style="--awb-text-transform:none;"><ul style="font-weight: 400;">
<li><strong>Gezieltes Employer Branding: </strong>Sichtbarkeit ausbauen auf Plattformen wie LinkedIn, um junge Talente für grüne Berufe zu begeistern.</li>
<li><strong>Klartext sprechen: </strong>Zeigen, warum ein Job in der Energiebranche relevant ist – für die Umwelt, die Gesellschaft und die eigene Zukunft.</li>
<li><strong>Aufbau von Ausbildungs- und Weiterbildungsprogrammen: </strong>Entwicklung spezialisierter Ausbildungs- und Weiterbildungsprogramme für nachhaltige Energietechnologien und die Fachkräfte von morgen aktiv mitgestalten.</li>
<li><strong>Starke Partnerschaften mit Hoch- und Fachschulen: </strong>Einrichtung von Stipendien oder praxisnahen Studiengängen im Bereich erneuerbare Energien.</li>
<li><strong>Jobmessen und Karrieretage: </strong>Organisation von Veranstaltungen, um potenzielle Fachkräfte direkt anzusprechen und über Karrieremöglichkeiten zu informieren.</li>
<li><strong>Benefits mit Substanz: </strong>Einführung nachhaltiger Mitarbeiterangebote wie Jobräder, Homeoffice-Optionen oder CO₂-neutrale Firmenfahrzeuge.</li>
<li><strong>Interne Weiterbildungsinitiativen: </strong>Schulungsprogramme für bestehende Mitarbeitende, um den Wandel hin zu grünen Technologien aktiv mitzugestalten.</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">Die Energiewende braucht Menschen. Und Menschen brauchen Informationen, Perspektiven und Sinn. Wer heute in grüne Berufe investieren will, muss sie auch sichtbar machen – strategisch, authentisch und kontinuierlich.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-12" style="--awb-text-transform:none;"><h6>(Das Titelbild ist mit generativer KI erstellt.)</h6>
</div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:150px;margin-bottom:150px;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#fffff;border-top-width:0px;border-bottom-width:0px;"></div></div><div style="text-align:center;"><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-2 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" style="width:calc(100%);" target="_self" href="https://www.moduldrei.de/blog/"><span class="fusion-button-text">Hier finden Sie weitere Blogbeiträge</span></a></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:13px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-2 hover-type-none"><img decoding="async" width="2560" height="1707" alt="Weiterbildung für Wirtschaftsförderungen" title="Chantal Berger" src="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-scaled.jpg" class="img-responsive wp-image-11097" srcset="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-200x133.jpg 200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-400x267.jpg 400w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-600x400.jpg 600w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-800x533.jpg 800w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-1200x800.jpg 1200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-scaled.jpg 2560w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 480px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-title title fusion-title-2 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-three"><h3 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;text-transform:uppercase;--fontSize:15;--minFontSize:15;line-height:1.15;">Chantal Berger</h3></div><div class="fusion-text fusion-text-13" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Welche Erfahrungen haben Sie mit Gewinnung von Fachkräften für grüne Berufe gemacht?</p>
<p style="font-weight: 400;">Ich freue mich auf einen Austausch mit Ihnen: <a href="mailto:chantal.berger@moduldrei.de">chantal.berger@moduldrei.de</a> oder <a href="http://tel.:+4923147700376">+4923147700377</a></p>
</div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://www.moduldrei.de/gruene-berufe/">Grüne Berufe: Warum Energieversorger jetzt aktiv um Fachkräfte werben müssen</a> first appeared on <a href="https://www.moduldrei.de">Moduldrei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Climate Quitting“: Wie Stadtwerke durch Klimaschutz zu attraktiven Arbeitgebern werden</title>
		<link>https://www.moduldrei.de/climate-quitting/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Chantal Berger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2024 09:02:05 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container gradient-container-3 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:calc( 1200px + 0px );margin-left: calc(-0px / 2 );margin-right: calc(-0px / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-14" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Der Klimawandel ist längst nicht mehr nur ein abstraktes Zukunftsproblem – er ist zur Realität geworden. Das Bewusstsein für den Umweltschutz wächst nicht nur in der breiten Bevölkerung, sondern auch in der Wirtschaft – u.a. bei den viel umworbenen Fachkräften. Ein neuer Trend namens „Climate Quitting“ hat in diesem Zusammenhang an Fahrt aufgenommen. Doch was genau bedeutet das und welche Chancen ergeben sich daraus speziell für kommunale Unternehmen wie Stadtwerke?</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-15" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;">Was ist Climate Quitting?</h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-16" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">„Climate Quitting“ beschreibt den Trend, dass immer mehr Arbeitnehmende ihre Jobs kündigen, wenn sie das Gefühl haben, dass ihr Unternehmen keine ernsthaften Maßnahmen gegen den Klimawandel ergreift. Besonders die jüngere Generation legt zunehmend Wert darauf, dass die Werte und Handlungen ihres Arbeitgebers mit ihren eigenen Überzeugungen übereinstimmen. Unternehmen, die keine glaubwürdige Klimastrategie verfolgen oder deren Geschäftsmodelle auf umweltschädlichen Praktiken basieren, laufen Gefahr, ihre besten Talente zu verlieren.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-17" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;">Chancen für kommunale Unternehmen und Stadtwerke</h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-18" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Für Stadtwerke und kommunale Energieversorger birgt dieser Trend große Chancen: Sie haben großen Einfluss auf die lokale Umsetzung der Klimaziele und genießen ein hohes Vertrauen innerhalb der Gesellschaft. Zudem übernehmen sie konkret Verantwortung für den kommunalen Klimaschutz, sei es durch die Förderung von erneuerbaren Energien, die Modernisierung der Energieinfrastruktur oder die Unterstützung von Klimaschutzprojekten vor Ort. Dieser Vorteil kann in Zeiten des „Climate Quitting“ gezielt genutzt werden, um als attraktiver Arbeitgeber zu punkten.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-19" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;">Nachhaltige Geschäftsmodelle als Erfolgsfaktor</h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-20" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Stadtwerke, die sich aktiv für den Klimaschutz engagieren, können sich damit nicht nur als zukunftssichere Arbeitgeber positionieren, sondern auch langfristig erfolgreich bleiben. Durch Investitionen in grüne Technologien wie Solarenergie, Windkraft oder grüne Wasserstoffprojekte können kommunale Unternehmen einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und ihre eigene Wertschöpfung erhöhen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Zudem bieten digitale Lösungen, wie intelligente Stromnetze und E-Mobilität, neue Geschäftsfelder, die sowohl im Einklang mit ökologischen Zielen stehen als auch zur wirtschaftlichen Stabilität beitragen.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-21" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;">Kommunale Unternehmen als Vorbild für Nachhaltigkeit</h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-22" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Kommunale Energieversorger haben die Möglichkeit, sich als Vorbilder für eine nachhaltige Wirtschaftsweise zu etablieren. Durch Kooperationen mit Städten und Gemeinden können sie Klimaschutzprojekte vor Ort initiieren, die direkt das Leben der Bürgerinnen und Bürger verbessern. Dies reicht von der Förderung von E-Ladestationen über die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude bis hin zu innovativen Bürgerbeteiligungsprojekten im Bereich der erneuerbaren Energien.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-23" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;">Employer Branding und Mitarbeiterbindung</h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-24" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Um von dem „Climate Quitting“-Trend zu profitieren, sollten Stadtwerke ihre Nachhaltigkeitsstrategie klar und transparent kommunizieren. Eine glaubwürdige Klimapolitik kann helfen, talentierte Fachkräfte zu gewinnen und Mitarbeitende zu binden. Dies ist vor allem in Zeiten des Fachkräftemangels ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Junge, gut ausgebildete Arbeitnehmende suchen zunehmend nach sinnstiftenden Tätigkeiten. Hier können Stadtwerke durch ihre Rolle als Klimaschützer und Innovatoren überzeugen.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-25" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;">Damit Sie sich als attraktiver Arbeitgeber positionieren, unterstützen wir Sie gerne mit:</h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-26" style="--awb-text-transform:none;"><ul>
<li>Der Entwicklung einer klaren Arbeitgebermarke</li>
<li>Einer Kommunikationsstrategie zum Thema Nachhaltigkeit</li>
<li>Programmen für Mitarbeitenden-Einbindung und -Engagement</li>
<li>Der Etablierung der Nachhaltigkeit in der Unternehmenskultur</li>
<li>Der Entwicklung attraktiver Benefits und Green Incentives</li>
<li>Einer Zielgruppenanalyse und Recruiting-Strategie</li>
</ul>
</div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#fffff;border-top-width:14px;border-bottom-width:14px;"></div></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#fffff;border-top-width:14px;border-bottom-width:14px;"></div></div><div style="text-align:center;"><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-3 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" style="width:calc(100%);" target="_self" href="https://www.moduldrei.de/blog/"><span class="fusion-button-text">Hier finden Sie weitere Blogbeiträge</span></a></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-padding-left:26px;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-3 hover-type-none"><img decoding="async" width="2560" height="1707" alt="Chantal Berger - Strategieberaterin für Kommunikation, Marketing und Standorte" title="Chantal Berger &#8211; Strategieberaterin für Kommunikation, Marketing und Standorte" src="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-1-scaled.jpg" class="img-responsive wp-image-11113" srcset="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-1-200x133.jpg 200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-1-400x267.jpg 400w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-1-600x400.jpg 600w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-1-800x533.jpg 800w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-1-1200x800.jpg 1200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-1-scaled.jpg 2560w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 480px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-title title fusion-title-3 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-three"><h3 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;text-transform:uppercase;--fontSize:15;--minFontSize:15;line-height:1.15;">Chantal Berger</h3></div><div class="fusion-text fusion-text-27" style="--awb-text-transform:none;"><p>Bei Fragen rund um die Positionierung als attraktiven Arbeitgeber stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung: <a href="http://tel.:+4923147700376">+4923147700377</a></p>
<p>oder per Mail <a href="mailto:chantal.berger@moduldrei.de">chantal.berger@moduldrei.de</a></p>
</div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://www.moduldrei.de/climate-quitting/">„Climate Quitting“: Wie Stadtwerke durch Klimaschutz zu attraktiven Arbeitgebern werden</a> first appeared on <a href="https://www.moduldrei.de">Moduldrei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Mit guter Kommunikation zur besseren Energiewende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Charlotte Schulze Tenkhoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 10:13:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Stadtwerke und kommunale Unternehmen, Stadtverwaltungen und Wirtschaftsförderungen - all unsere Kund:innen beschäftigen sich aktuell mit der großen Herausforderung der Energiewende. Doch warum sind Themen wie die Wärme- oder Verkehrswende so herausfordernd? Weil sie eine ganz konkrete und deutlich spürbare Auswirkung auf unser aller Alltag und Leben haben. Weil sie Veränderungsbereitschaft und Anpassungsfähigkeit von uns  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container gradient-container-4 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:calc( 1200px + 0px );margin-left: calc(-0px / 2 );margin-right: calc(-0px / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-28" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Stadtwerke und kommunale Unternehmen, Stadtverwaltungen und Wirtschaftsförderungen &#8211; all unsere Kund:innen beschäftigen sich aktuell mit der großen Herausforderung der Energiewende.</p>
<h3 style="font-weight: 400;"><strong>Doch warum sind Themen wie die Wärme- oder Verkehrswende so herausfordernd?</strong></h3>
<p style="font-weight: 400;">Weil sie eine ganz konkrete und deutlich spürbare Auswirkung auf unser aller Alltag und Leben haben. Weil sie Veränderungsbereitschaft und Anpassungsfähigkeit von uns verlangen. Und, weil sie konzeptionell und technisch nicht mal eben umgesetzt sind. Wissen, Feingefühl und Zeit werden zu entscheidenden Komponenten für die Projekte, die vor uns liegen. Besonders in einer politisch unruhigen Zeit, wie unser Land sie aktuell erlebt. Einer Zeit, in der die Kritik immer weiter zu- und das Vertrauen abnimmt. Transparente Kommunikation wird zum Erfolgsfaktor, denn eine erfolgreiche Energiewende erfordert nicht nur technologischen Fortschritt, sondern auch eine breite gesellschaftliche Unterstützung.</p>
<p style="font-weight: 400;"><em><span style="color: var(--awb-color6); font-family: Exo; font-weight: bold;" data-fusion-font="true" data-fusion-google-font="Exo" data-fusion-google-variant="700">Beteiligung</span></em></p>
<p style="font-weight: 400;">Die aktive Einbindung der Bevölkerung ist entscheidend, um eine nachhaltige Transformation zu gewährleisten. Wir plädieren dafür, Ihre Bürger:innen und Kund:innen an einen Tisch zu holen. Nicht nur mit dem Ziel des geringeren Widerstandes und der Unterstützungsgewinnung, sondern auch, damit sie mit in die Verantwortung genommen werden.</p>
<ul>
<li>Stadtverwaltungen sollten Bürger:innen frühzeitig in Entscheidungsprozesse einbinden und ihre Meinungen sowie Bedenken ernst nehmen. Dies schafft nicht nur Transparenz, sondern fördert auch das Verständnis und die Akzeptanz für die geplanten Maßnahmen. Darüber hinaus geht es um eine aktive Mitbestimmung, die unserer Demokratie zugutekommt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wirtschaftsförderungen können durch gezielte Beteiligungsformate sicherstellen, dass lokale Unternehmen und Gewerbetreibende in den Dekarbonisierungsprozess integriert sind. Dies stärkt nicht nur die lokale Wirtschaft, sondern ermöglicht auch eine kooperative Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und privaten Akteur:innen.</li>
</ul>
<ul>
<li><span style="color: var(--awb-text-color); font-family: var(--awb-text-font-family); font-size: var(--awb-font-size); font-style: var(--awb-text-font-style); letter-spacing: var(--awb-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform); background-color: var(--awb-bg-color-hover);">Für Stadtwerke ist die Beteiligung der Kund:innen ein wichtiger Bestandteil bei der Einführung neuer Energiedienstleistungen. Dies schafft nicht nur ein Gefühl der Bedarfsberücksichtigung und damit eine Passgenauigkeit der Angebote, sondern stärkt auch die Identifikation der Menschen mit ihrer Stadt und ihrer Energieversorgung.</span></li>
</ul>
<ul>
<li>Beteiligung bedeutet aber auch. dass sich die zentralen Akteur:innen einer Kommune (u.a. Verwaltung und Stadtwerke) zusammentun und gemeinsam auf das Ziel der Energiewende hinarbeiten und nicht nebeneinander her. So können Ressourcen geschont und Kräfte gebündelt werden.</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;"><em><span style="font-family: Exo; font-weight: bold; color: var(--awb-color6);" data-fusion-font="true" data-fusion-google-font="Exo" data-fusion-google-variant="700">Öffentlichkeitsarbeit</span></em></p>
<p style="font-weight: 400;">Aber nicht nur Beteiligung macht gute Kommunikation aus, auch die klassische Öffentlichkeitsarbeit trägt zum Erfolg der Energiewende bei, wenn sie durchdacht und gut gemacht ist.</p>
<p style="font-weight: 400;">Stadtverwaltungen, Wirtschaftsförderungen und Stadtwerke sollten aktiv über ihre Dekarbonisierungsmaßnahmen informieren. Dies kann durch Informationsveranstaltungen, Online-Plattformen, soziale Medien und lokale Medienpartnerschaften erfolgen. Wichtig ist, dass Sie eine Sprache wählen, die verständlich ist, Probleme und Lösungen auf das Leben des Einzelnen herunterbricht und die Dinge nicht verklausuliert, sondern auf den Punkt bringt. Die Schaffung einer positiven Erzählung über die zukunftsorientierten Maßnahmen trägt dazu bei, die Stimmung, das Bewusstsein und die Akzeptanz in der Bevölkerung zu verbessern.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Strategie und Umsetzung einer guten Kommunikation macht den Unterschied und legt den Grundstein für positive, nachhaltige Veränderungen im Rahmen der Energiewende. Und jetzt mal ehrlich, wie gut ist Ihre Kommunikation?</p>
</div><div style="text-align:center;"><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-4 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" style="width:calc(100%);" target="_self" href="https://www.moduldrei.de/blog/"><span class="fusion-button-text">Hier finden Sie weitere Blogbeiträge</span></a></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:24px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-4 hover-type-none"><img decoding="async" width="2560" height="1707" alt="Charlotte Schulze Tenkhoff - Strategieberaterin für Kommunikation, Marketing und Standorte" title="Charlotte Schulze Tenkhoff &#8211; Strategieberaterin für Kommunikation, Marketing und Standorte" src="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-scaled.jpg" class="img-responsive wp-image-11115" srcset="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-200x133.jpg 200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-400x267.jpg 400w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-600x400.jpg 600w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-800x533.jpg 800w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-1200x800.jpg 1200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-scaled.jpg 2560w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 480px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-title title fusion-title-4 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-three"><h3 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;text-transform:uppercase;--fontSize:15;--minFontSize:15;line-height:1.15;">Charlotte Schulze Tenkhoff</h3></div><div class="fusion-text fusion-text-29" style="--awb-text-transform:none;"><p>Sie möchten Ihre Beteiligungsprozesse und Kommunikation verbessern? Ich freue mich auf einen Austausch mit Ihnen: <a href="http://tel.:+4923147700376">+4923147700376</a></p>
</div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://www.moduldrei.de/erfolgsfaktor-kommunikation-energiewende/">Mit guter Kommunikation zur besseren Energiewende</a> first appeared on <a href="https://www.moduldrei.de">Moduldrei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Bewusst. Pause. machen. &#8211; Achtsam im Berufsalltag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chantal Berger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 11:23:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Einatmen. Ausatmen.  Haben Sie sich heute schon bewusst dafür Zeit genommen?  Oft ist der berufliche Alltag von vielen Mails, Meetings sowie unzähligen To-Dos geprägt. Und nicht selten folgt auf eine Krise die nächste. Besonders die aktuelle Energiekrise und die damit verbundenen Unsicherheiten stellen Unternehmen, Energieversorger und Kommunen im Land vor Herausforderungen. So  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container gradient-container-5 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:calc( 1200px + 0px );margin-left: calc(-0px / 2 );margin-right: calc(-0px / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-5 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-one"><h1 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;text-transform:uppercase;--fontSize:15;--minFontSize:15;line-height:1;"><h1 style="font-weight: 400;">Einatmen. Ausatmen.</h1></h1></div><div class="fusion-title title fusion-title-6 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-two"><h2 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;text-transform:uppercase;--fontSize:15;--minFontSize:15;line-height:1.15;"><h2 style="font-weight: 400;">Haben Sie sich heute schon bewusst dafür Zeit genommen?</h2></h2></div><div class="fusion-text fusion-text-30"><p style="font-weight: 400;">Oft ist der berufliche Alltag von vielen Mails, Meetings sowie unzähligen To-Dos geprägt. Und nicht selten folgt auf eine Krise die nächste. Besonders die aktuelle Energiekrise und die damit verbundenen Unsicherheiten stellen Unternehmen, Energieversorger und Kommunen im Land vor Herausforderungen. So kann ein Arbeitsalltag schon mal zur Belastung werden. Doch nicht nur ein Unternehmen muss resilient gegenüber Krisen werden, sondern auch der Mensch.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die einen schalten nach der Arbeit ab und finden ihre Erholung zum Energietanken, die anderen aber nicht. Ihre Batterie bleibt auf Dauer leer und die Arbeit im Lebensfokus.</p>
<p style="font-weight: 400;">Wer heute schon bewusst ein- und ausgeatmet hat, der beschäftigt sich sicherlich mit dem Thema Achtsamkeit. Die Methodiken der Achtsamkeit können helfen, einen besseren Umgang mit Stress zu finden und wieder in Balance zu kommen.</p>
<h3 style="font-weight: 400;">Hier sind ein paar Tipps und Tools, die Ihnen beim Stressabbau helfen können:</h3>
<ol>
<li>Halten Sie Ihre <strong>Pausenzeiten</strong> ein. Es ist wichtig, die Arbeit für diese Zeit liegen zu lassen. Versuchen Sie die Konzentration auf Ihr Essen oder Getränk zu lenken. Schmecken Sie bewusst.</li>
</ol>
<ol start="2">
<li><strong>Bewegung</strong> hilft – und am besten an der frischen Luft. Gehen Sie in der Pause oder nach der Arbeit eine Runde raus. Nehmen Sie die Umgebung um Sie herum bewusst wahr. Aber auch Yoga und Pilates können guttun.</li>
</ol>
<ol start="3">
<li>Machen Sie eine <strong>Meditation oder Atemübungen</strong>. Es gibt mittlerweile zahlreiche Podcasts und Apps, die Sie dabei unterstützen können. Viele Übungen dauern nur ein paar Minuten, sodass sie sich gut in den Alltag integrieren lassen.</li>
</ol>
<ol start="4">
<li>Suchen Sie einen <strong>Ausgleich</strong>. Was machen Sie gerne? Führen Sie eine Regelmäßigkeit ein, sodass Sie sich schon tagsüber auf Ihren Ausgleich am Abend freuen können. Genießen Sie diesen Ausgleich bewusst.</li>
</ol>
<p style="font-weight: 400;">Häufig unterstützen schon ein paar bewusste Minuten am Tag – eine achtsame Auszeit – diesen Prozess. Wichtig ist dabei die Regelmäßigkeit. Aber auch Arbeitgeber:innen können Präventivmaßnahmen in Ihrem Gesundheitsmanagement integrieren. Zum Beispiel bietet <a href="https://gesund.bund.de/psychische-gesundheit-am-arbeitsplatz">gesund.bund.de</a> gebündelte Informationen zur psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz.</p>
</div><div style="text-align:center;"><a class="fusion-button button-flat button-large button-custom fusion-button-default button-5 fusion-button-span-no fusion-button-default-type fusion-animated" style="--button_accent_color:#ffffff;--button_border_color:#ffffff;--button_accent_hover_color:var(--awb-color1);--button_border_hover_color:var(--awb-color1);--button_gradient_top_color:#497593;--button_gradient_bottom_color:#497593;--button_gradient_top_color_hover:#497593;--button_gradient_bottom_color_hover:#497593;" data-animationType="fadeInUp" data-animationDuration="0.8" data-animationOffset="top-into-view" target="_self" href="http://www.moduldrei.de/kommunikation/blog/"><span class="fusion-button-text">Hier finden Sie weitere Blogbeiträge</span></a></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-5 hover-type-none"><img decoding="async" src="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2022/08/Chantal_Berger-scaled.jpg" alt class="img-responsive wp-image-8933"/></span></div><div class="fusion-title title fusion-title-7 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-three"><h3 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;text-transform:uppercase;--fontSize:15;--minFontSize:15;line-height:1.15;">Chantal Berger</h3></div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://www.moduldrei.de/achtsam-im-berufsalltag/">Bewusst. Pause. machen. – Achtsam im Berufsalltag</a> first appeared on <a href="https://www.moduldrei.de">Moduldrei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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