In Zeiten vom globalen Klimawandel und Fridays for Future-Bewegungen ist Nachhaltigkeit nicht nur ein Trend, sondern maßgeblich für Ihren langfristigen Erfolg. Viele Unternehmen springen auf den Zug auf und möchten nachhaltig wirtschaften. Grund genug, dass Wirtschaftsförderungen sich auch Gedanken dazu machen sollten, um ihre Zielgruppen zu unterstützen. Doch was können Sie tun?

Vier Tipps für eine nachhaltige und zukunftsfähige Wirtschaftsförderung:

  1. Local Business: Unterstützen Sie kooperative Wirtschaftsformen und regionale Wertschöpfungsketten. Diese machen Ihren Standort unabhängiger von globalen Lieferketten. Das kann für den Klima- und Ressourcenschutz sowie das Gemeinwohl innerhalb der Stadt wirkungsvoll sein.
  2. Sharing Economy: Bieten Sie eine Plattform für Sharing-Angebote an. Einerseits profitieren Verbraucher:innen von einem differenzierteren Angebot und entwickeln ein bewusstes Konsumverhalten. Andererseits fördern Sie so neue Ideen und bieten Unternehmen vor Ort eine neue Vertriebsmöglichkeit an.
  3. Nachhaltiges Flächenmanagement: Ein Gewerbeflächenkonzept mit einer sorgfältigen Flächenplanung  und konkreten Vergabekriterien ermöglicht Ihnen, selbst zu entscheiden, welche Unternehmen sich für Ihre Fläche eignen. Klimaneutralität oder eine nachhaltige Produktion sind mögliche Kriterien bei der Entscheidung.
  4. Social Entrepreneurship: Sozialunternehmen gehen Projekte an, die den Menschen am Herzen liegen und sind nicht selten gemeinnützige Organisationen. Sie können die Wissenschaft und Forschung fördern oder sich für den Sport sowie Kultur und Kunst einsetzen. Gehen Sie aktiv auf diese Unternehmen zu und unterstützen Sie beispielsweise bei Crowdfunding-Initiativen, indem Sie Ihre Reichweite nutzen und die Bekanntheit solcher Projekte steigern.
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Moduldrei – Marco Bernacki

Marco Bernacki