Ein datengesteuertes Standortmarketing kann in unserer dynamischen Welt ein Wolf im Schafspelz sein. Aber warum? Ohne Daten können wir nur eine bestimmte Intuition oder ein Gefühl für die Kundinnen und Kunden entwickeln, aber wir können Konsumentenentscheidungen nicht immer vorhersehen. Mit Daten hingegen können Buyer Personas und zielgruppenspezifische Customer Journeys skizziert werden. Daraus können Interessen oder Kauf- und Handlungsmotive sowie Bedürfnisse abgeleitet werden, was ohne Daten so nicht möglich wäre.

Mit diesen vier Schritten können Sie Ihr Standortmarketing datenbasiert gestalten:

  1. Nutzen Sie First-Party-Data: Verwenden Sie Daten, die bereits über bestehende Kundinnen und Kunden existieren und nutzen Sie diese für Maßnahmen im Standortmarketing. Das können Daten über Interessen und das Nutzungsverhalten sein.
  2. Implementieren Sie ein CRM-System: Im ersten Schritt besteht der Prozess aus dem Sammeln, Zusammenführen, Analysieren und Bereitstellen von Daten. Der wichtigste Teil besteht aber in den Kundenbeziehungen. Mithilfe eines CRM-Systems können Sie die Kommunikation mit Zielgruppen viel effizienter und individueller zuschneiden, Kampagnen steuern und unter anderem Mailings an Zielgruppen mit gleichen/ähnlichen Interessen verschicken.
  3. Führen Sie regelmäßig Analysen durch: Das Verhalten der Menschen verändert sich ebenso wie die Daten im Verlauf der Zeit. Ein kontinuierlicher Analyseprozess unterstützt dabei, vorhandene Prozesse zu optimieren. Im Fokus können dabei zum Beispiel die Website oder Events stehen. Anforderungen Ihrer Zielgruppen an eine Messe verändern sich beispielsweise auch mit jedem Jahr.
  4. Erstellen Sie Personas: Mithilfe von Personas können Sie Ihren Zielgruppen ein „Gesicht“ geben und sie so besser einordnen und verstehen.

Welche Daten nutzen Sie für Ihr Standortmarketing?

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Moduldrei – Marco Bernacki

Marco Bernacki

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