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	<title>Energiewende - Moduldrei</title>
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	<title>Energiewende - Moduldrei</title>
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	<item>
		<title>Wärmeplanung oder Energieleitplanung &#8211; warum Kommunen beides brauchen</title>
		<link>https://www.moduldrei.de/warmeplanung-oder-energieleitplanung-warum-kommunen-beides-brauchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Midjana Mujkanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 21:10:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energien]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit Inkrafttreten des Wärmeplanungsgesetzes müsse Kommunen ihre zukünftige Wärmeversorgung strategisch planen. Große Städte müssen ihre kommunale Wärmeplanung bis 2026 vorlegen, kleinere Kommunen bis 2028. Damit steht für viele Städte und Stadtwerke zunächst eine klare Pflichtaufgabe im Raum: die kommunale Wärmeplanung. Doch gleichzeitig taucht immer häufiger ein zweiter Begriff auf – Energieleitplanung. Was genau ist  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background gradient-container-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:calc( 1200px + 20px );margin-left: calc(-20px / 2 );margin-right: calc(-20px / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:10px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:10px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:10px;--awb-spacing-left-medium:10px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:10px;--awb-spacing-left-small:10px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1" style="--awb-text-transform:none;"><p>Seit Inkrafttreten des Wärmeplanungsgesetzes müsse Kommunen ihre zukünftige Wärmeversorgung strategisch planen. Große Städte müssen ihre <b>kommunale Wärmeplanung</b> bis 2026 vorlegen, kleinere Kommunen bis 2028.</p>
<p><span style="font-size: 18.6667px; background-color: rgba(0, 0, 0, 0);">Damit steht für viele Städte und Stadtwerke zunächst eine klare Pflichtaufgabe im Raum: die kommunale Wärmeplanung. Doch gleichzeitig taucht immer häufiger ein zweiter Begriff auf – <b>Energieleitplanung</b>.</span></p>
<h2><span style="font-size: 18.6667px; background-color: rgba(0, 0, 0, 0);">Was genau ist eigentlich Energieleitplanung?</span></h2>
<p>Der Begriff Energieleitplanung ist deutlich weniger bekannt als die kommunale Wärmeplanung und anders als diese auch nicht gesetzlich definiert.</p>
<p>Im Kern beschreibt Energieleitplanung einen strategischen Planungsansatz für das gesamte Energiesystem einer Kommune.</p>
<p>Während viele energiepolitische Instrumente nur einzelne Bereiche betrachten, verfolgt die Energieleitplanung einen integrierten Ansatz. Sie analysiert und plant gleichzeitig:</p>
<ul>
<li>Wärmeversorgung</li>
<li>Stromerzeugung und Stromnetze</li>
<li>Gas- bzw. perspektivisch Wasserstoffinfrastruktur</li>
<li>Erneuerbare Energiepotenziale (z. B. Photovoltaik, Wind)</li>
<li>Energiespeicher</li>
<li>Energieverbrauch in Gebäuden, Industrie und Mobilität</li>
</ul>
<p><span style="font-size: 18.6667px; background-color: rgba(0, 0, 0, 0);">Ziel ist es, ein Gesamtbild der zukünftigen Energieversorgung einer Stadt oder Region zu entwickeln und daraus eine strategische Infrastrukturplanung abzuleiten. Man kann sich Energieleitplanung deshalb wie eine Art „Masterplan für das lokale Energiesystem“ vorstellen.</span></p>
<h2><span style="font-size: 18.6667px; background-color: rgba(0, 0, 0, 0);">Wenn ich ohnehin Wärmeplanung machen muss – warum sollte mich Energieleitplanung zusätzlich interessieren?</span></h2>
<p>Im Rahmen der kommunalen Wärmeplanung müssen die Städte und Gemeinden analysieren, wie die Wärmeversorgung künftig klimaneutral organisiert werden kann.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht dabei vor allem der Gebäudebereich. Kommunen untersuchen zum Beispiel</p>
<ul>
<li>Wie hoch der Wärmebedarf in verschiedenen Quartieren ist,</li>
<li>Welche Heizsysteme genutzt werden,</li>
<li>Welche lokalen Wärmequellen verfügbar sind – etwa Abwärme, Geothermie oder Umweltwärme</li>
<li>Und in welchen Gebieten sich der Ausbau von Fern- oder Nahwärmenetzen lohnt.</li>
</ul>
<p>Das Ergebnis ist eine strategische Grundlage dafür, wie Gebäude in Zukunft beheizt werden können. Doch genau hier liegt eine wichtige Grenze der Wärmeplanung: Wärme entsteht nicht isoliert vom restlichen Energiesystem.</p>
<p>Viele der Technologien, die für eine klimaneutrale Wärmeversorgung eingesetzt werden, sind eng mit anderen Infrastrukturen verbunden. Wärmepumpen beispielsweise benötigen Strom und können den Strombedarf in einzelnen Quartieren deutlich erhöhen. Großwärmepumpen koppeln sogar direkt Strom- und Wärmenetze miteinander. Gleichzeitig verändert die zunehmende Elektromobilität die Lastprofile im Stromnetz, während Diskussionen über Wasserstoff die Zukunft der Gasinfrastruktur beeinflussen.</p>
<p>Mit anderen Worten: Entscheidungen in der Wärmeplanung wirken sich fast immer auch auf <b>Stromnetze, Gasnetze oder andere Teile der Energieversorgung </b>aus.</p>
<p>Eine reine Wärmeplanung kann diese Wechselwirkungen nur teilweise berücksichtigen. Genau an dieser Stelle kommt die Energieleitplanung ins Spiel. Sie erweitert den Blick und betrachtet <b>das gesamte lokale Energiesystem – also Wärme, Strom, Gas, Infrastruktur und Energiequellen – in ihrem Zusammenspiel.</b></p>
<p><span style="font-size: 18.6667px; background-color: rgba(0, 0, 0, 0);">Für Kommunen und Stadtwerke kann das entscheidend sein. Denn viele Investitionsentscheidungen der Energiewende betreffen nicht nur ein einzelnes System, sondern mehrere gleichzeitig. Eine integrierte Planung hilft dabei, diese Zusammenhänge frühzeitig zu erkennen und langfristig tragfähige Entscheidungen zu treffen.</span></p>
<h2><span style="font-size: 18.6667px; background-color: rgba(0, 0, 0, 0);">Praxisbeispiele: Kommunen verbinden Energieleitplanung und Wärmeplanung</span></h2>
<p><span style="background-color: rgba(0, 0, 0, 0); font-size: 18.6667px;">Einige Städte haben bereits begonnen, Wärmeplanung und Energieleitplanung miteinander zu verbinden.</span></p>
<p><b style="color: var(--awb-color4);">Bruchsal (Baden-Württemberg)</b></p>
<p>Die Stadt entwickelte einen <a href="https://www.bruchsal.de/gestalten/energiewende/energieleitplan">Energieleitplan</a>, der gezielt mit der kommunalen Wärmeplanung verzahnt wurde. Ziel war es, nicht nur die Wärmewende, sondern auch Strom- und Mobilitätswende gemeinsam zu steuern.</p>
<p><b style="color: var(--awb-color4);">Stuttgart</b></p>
<p>Die Stadt nutzt ihren <a href="https://www.stuttgart.de/de/leben/umwelt/energie/energieleitplanung/kommunaler-waermeplan/">kommunalen Wärmeplan</a> als strategisches Instrument, um den Weg zur klimaneutralen Stadt bis 2035 zu definieren und infrastrukturelle Entscheidungen zu unterstützen.</p>
<p><span style="font-size: 18.6667px; background-color: rgba(0, 0, 0, 0);">Solche Beispiele zeigen, dass Kommunen die Wärmeplanung zunehmend als Einstieg in eine umfassendere Energieplanung verstehen.</span></p>
<h2><span style="font-size: 18.6667px; background-color: rgba(0, 0, 0, 0);"><b>Wo können Kommunen jetzt konkret ansetzen?</b></span></h2>
<p>Ob eine Kommune bereits eine Wärmeplanung erstellt hat oder sich noch am Anfang des Prozesses befindet – der Einstieg in eine integrierte Energieplanung ist in beiden Fällen möglich.</p>
<p>Wenn die Wärmeplanung noch nicht begonnen hat, kann es sinnvoll sein, <b>das Projekt von Anfang an breiter zu denken.</b> Viele der Daten, die für die Wärmeplanung erhoben werden – etwa zu Energieverbräuchen, Gebäudestrukturen oder lokalen Energiepotenzialen – sind auch für eine umfassendere Energieleitplanung relevant. Wer diese Analysen frühzeitig sektorenübergreifend aufsetzt, schafft eine solide Grundlage für spätere strategische Entscheidungen im gesamten Energiesystem.</p>
<p>Aber auch Kommunen, die ihre Wärmeplanung bereits abgeschlossen haben, können darauf aufbauen. Die Ergebnisse liefern häufig wertvolle Hinweise: Wo entstehen künftig hohe Strombedarfe durch Wärmepumpen? In welchen Gebieten könnten Wärmenetze entstehen? Wo verändern sich Gasverbräuche besonders stark? Genau diese Erkenntnisse lassen sich nutzen, um die nächsten Schritte zu planen – etwa beim Stromnetzausbau, bei der Nutzung erneuerbarer Energiepotenziale oder bei der langfristigen Infrastrukturstrategie.</p>
<p>In beiden Fällen gilt: Die Wärmeplanung muss kein isoliertes Projekt bleiben. Sie kann vielmehr der <b>Startpunkt für eine integrierte Energieleitplanung</b> sein – und damit für eine langfristige Strategie, die Wärme, Strom, Mobilität und Infrastruktur gemeinsam in den Blick nimmt.</p>
</div><div style="text-align:center;"><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-1 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" style="width:calc(100%);" target="_self" href="https://www.moduldrei.de/blog/"><span class="fusion-button-text">Hier finden Sie weitere Blogbeiträge</span></a></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:10px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:10px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:10px;--awb-spacing-left-medium:10px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:10px;--awb-spacing-left-small:10px;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="4095" height="3275" alt="Ansprechpartnerin für Dekarbonisierung Midjana Mujkanovic" title="Midjana_Mujkanovic" src="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/01/Midjana_Mujkanovic.png" class="img-responsive wp-image-9806" srcset="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/01/Midjana_Mujkanovic-200x160.png 200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/01/Midjana_Mujkanovic-400x320.png 400w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/01/Midjana_Mujkanovic-600x480.png 600w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/01/Midjana_Mujkanovic-800x640.png 800w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/01/Midjana_Mujkanovic-1200x960.png 1200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/01/Midjana_Mujkanovic.png 4095w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 480px) 100vw, 600px" /></span></div><div class="fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-three"><h3 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;text-transform:uppercase;--fontSize:15;--minFontSize:15;line-height:1.15;">Midjana Mujkanovic</h3></div><div class="fusion-text fusion-text-2" style="--awb-text-transform:none;"><p>Wie gehen Sie in Ihrer Kommune mit Wärmeplanung und Energieleitplanung um? Schreiben Sie mir – ich freue mich auf den Austausch.</p>
<p><a href="mailto:midjana.mujkanovic@moduldrei.de">Mail</a></p>
</div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://www.moduldrei.de/warmeplanung-oder-energieleitplanung-warum-kommunen-beides-brauchen/">Wärmeplanung oder Energieleitplanung – warum Kommunen beides brauchen</a> first appeared on <a href="https://www.moduldrei.de">Moduldrei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Energiewende auf begrenzter Fläche: Ein Nutzungskonflikt zwischen erneuerbaren Energien und Gewerbeflächen?</title>
		<link>https://www.moduldrei.de/energiewende-auf-begrenzter-flaeche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 11:22:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standortstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Fllächennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeflächen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeflächenmonitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Standortentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[Nicht erst die (gerade aktuelle) Öl- und Gaspreiskrise zeigt: Der Ausbau erneuerbarer Energien gehört zu den zentralen Aufgaben unserer Zeit. Regionen verfolgen ambitionierte Strategien, um ihre Energieversorgung zu dekarbonisieren und zugleich neue wirtschaftliche Wertschöpfung zu generieren – und unabhängig zu werden von geopolitischen Entwicklungen. Daraus resultiert eine zentrale Frage für die räumliche Planung: Konkurrieren Standorte  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background gradient-container-2 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:calc( 1200px + 20px );margin-left: calc(-20px / 2 );margin-right: calc(-20px / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:10px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:10px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:10px;--awb-spacing-left-medium:10px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:10px;--awb-spacing-left-small:10px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3" style="--awb-text-transform:none;"><p>Nicht erst die (gerade aktuelle) Öl- und Gaspreiskrise zeigt: Der Ausbau erneuerbarer Energien gehört zu den zentralen Aufgaben unserer Zeit. Regionen verfolgen ambitionierte Strategien, um ihre Energieversorgung zu dekarbonisieren und zugleich neue wirtschaftliche Wertschöpfung zu generieren – und unabhängig zu werden von geopolitischen Entwicklungen.</p>
<p>Daraus resultiert eine zentrale Frage für die räumliche Planung: Konkurrieren Standorte für erneuerbare Energien mit dringend benötigten Gewerbeflächen? Die Antwort ist überraschend komplex – und zeigt, dass Energiewende und wirtschaftliche Entwicklung keineswegs zwangsläufig im Widerspruch stehen müssen.</p>
<p><strong>Flächenbedarf der Energiewende: Wie groß ist der tatsächliche Wettbewerb um Raum?</strong></p>
<p>Der Ausbau erneuerbarer Energien benötigt Raum – sowohl für die Energieerzeugung selbst als auch für die notwendige Infrastruktur – wie Windenergieanlagen, Photovoltaik-Freiflächenanlagen, Umspannwerke und Stromleitunge, oder Speicher- und Netzanschlusstechnologien.</p>
<p>Der Flächenbedarf ist dabei je nach Technologie unterschiedlich. Für Photovoltaik-Freiflächenanlagen werden typischerweise etwa 1,5 bis 2 Hektar pro Megawatt installierter Leistung benötigt. Ähnliche Größenordnungen gelten für Windenergieanlagen an Land. Allerdings relativiert sich dieser Flächenbedarf teilweise dadurch, dass Photovoltaik auch auf bereits versiegelten Flächen, insbesondere auf Dächern von Wohn- und Gewerbegebäuden, installiert werden kann.</p>
<p>Dennoch bleibt der Druck auf Flächen hoch. Neben Energieerzeugung konkurrieren auch weitere Nutzungsansprüche um Raum. Gerade in wirtschaftlich dynamischen Regionen führt diese Vielzahl an Anforderungen zu einer zunehmenden Verdichtung der Flächennutzung.</p>
<p><strong>Mehrfachnutzung statt Konkurrenz: Neue Ansätze in der Flächenplanung</strong></p>
<p>Der Ausbau erneuerbarer Energien wird natürlich durch gesetzliche Vorgaben stark beeinflusst. In der Praxis zeigt sich, dass Energieerzeugung und gewerbliche Nutzung nicht zwangsläufig konkurrieren müssen. Vielmehr entstehen neue Modelle, die beide Funktionen miteinander verbinden.</p>
<p>Ein wichtiger Ansatz ist die Mehrfachnutzung von Flächen. So können beispielsweise:</p>
<ul>
<li>Photovoltaikanlagen auf Gewerbehallen installiert werden,</li>
<li>Windenergieanlagen in Industriegebieten integriert werden,</li>
<li>oder Energiesysteme direkt in Gewerbeareale eingebunden werden.</li>
</ul>
<p>Ein weiterer Baustein sind sogenannte Power Purchase Agreements (PPAs). Dabei schließen Unternehmen langfristige Stromlieferverträge mit Betreibern von erneuerbaren Energieanlagen ab. Besonders attraktiv sind sogenannte On-Site-PPAs, bei denen Strom direkt vor Ort produziert und genutzt wird. Dadurch lassen sich nicht nur Energiekosten stabilisieren, sondern auch Netzentgelte reduzieren.</p>
<p>Darüber hinaus gewinnen Hybridsysteme zunehmend an Bedeutung. Diese kombinieren verschiedene Energiequellen – etwa Windkraft, Photovoltaik und Batteriespeicher – und ermöglichen eine stabilere Energieversorgung.</p>
<p><strong>Neue Chancen für Standortentwicklung und regionale Wertschöpfung</strong></p>
<p>Gerade in Regionen mit guten infrastrukturellen Voraussetzungen können erneuerbare Energien zu einem wichtigen Standortfaktor werden. Küstennahe Gebiete mit leistungsfähigen Stromnetzen und ausreichenden Flächenpotenzialen bieten beispielsweise günstige Voraussetzungen für die Ansiedlung energieintensiver oder energiewendeaffiner Unternehmen.</p>
<p>Ein besonderes Potenzial liegt im Aufbau von Standorten für die Produktion von grünem Wasserstoff. Diese benötigen nicht nur große Mengen erneuerbarer Energie, sondern auch ausreichend Wasser sowie leistungsfähige Netzinfrastruktur. Regionen mit vorhandenen Hochspannungsleitungen und Umspannwerken können hier entscheidende Wettbewerbsvorteile entwickeln.</p>
<p>Die Energiewende wird damit (auch in Zukunft) zu einem Treiber regionaler Wirtschaftsentwicklung.</p>
<p><strong>Flächensparen bleibt zentrale Herausforderung</strong></p>
<p>Trotz positiver Beispiele bleibt der Umgang mit begrenzten Flächen eine zentrale Herausforderung. Sowohl die Energiewende als auch wirtschaftliches Wachstum erhöhen den Flächenbedarf. Um Nutzungskonflikte zu reduzieren, gewinnen daher klassische Instrumente der Stadt- und Regionalentwicklung wieder an Bedeutung. Dazu gehören insbesondere:</p>
<ul>
<li>Nachverdichtung bestehender Gewerbegebiete</li>
<li>Revitalisierung brachliegender Flächen</li>
<li>aktives Flächenmanagement.</li>
</ul>
<p>Durch eine stärkere Nutzung bereits erschlossener Standorte lassen sich zusätzliche Flächenpotenziale erschließen, ohne neue Flächen im Außenbereich zu beanspruchen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Die Energiewende verändert die Anforderungen an die Flächennutzung grundlegend. Der Ausbau erneuerbarer Energien benötigt Raum – gleichzeitig sind Regionen auf ausreichend Gewerbeflächen angewiesen, um wirtschaftliche Entwicklung zu ermöglichen.</p>
<p>Beispiele aus der Metropolregion Hamburg zeigen, dass beide Ziele miteinander vereinbar sind, wenn Planung und Standortentwicklung strategisch zusammengedacht werden. Integrierte Konzepte, Mehrfachnutzung von Flächen und die Verbindung von Energieerzeugung mit industrieller Wertschöpfung eröffnen neue Perspektiven für eine nachhaltige Regionalentwicklung.</p>
<p>Die zentrale Aufgabe für Politik, Planung und Wirtschaft besteht darin, diese Potenziale aktiv zu gestalten – und die Energiewende nicht als Konkurrenz, sondern als Chance für innovative Standortentwicklung zu begreifen.</p>
<p>PS: Wie angespannt die Flächensituation in der Metropolregion Hamburg tatsächlich ist, zeigt auch das Gewerbeflächenmonitoring 2022/23, das wir von MODULDREI mit erarbeitet haben: Die Region erlebt wachsende Flächenkonkurrenz zwischen Gewerbe, Wohnen, Landwirtschaft und erneuerbaren Energien, während Nachhaltigkeit, Akzeptanz und interkommunale Kooperation immer wichtiger werden. Welche Erkenntnisse das Monitoring für die zukünftige Flächenentwicklung liefert, lesen Sie in der gesamten <strong><a href="https://metropolregion.hamburg.de/wirtschaft-wissenschaft/gewerbeflaechen/gewerbeflaechenmonitoring-bericht-12842" target="_blank" rel="noopener">Gewerbeflächen-Bilanz 2022/23 der Metropolregion Hamburg.</a></strong></p>
</div><div style="text-align:center;"><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-2 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" style="width:calc(100%);" target="_self" href="https://www.moduldrei.de/blog/"><span class="fusion-button-text">Hier finden Sie weitere Blogbeiträge</span></a></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:10px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:10px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:10px;--awb-spacing-left-medium:10px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:10px;--awb-spacing-left-small:10px;" data-scroll-devices="small-visibility,medium-visibility,large-visibility"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-2 hover-type-none"><img decoding="async" width="1200" height="800" alt="LukasDrolshagen" title="LukasDrolshagen" src="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2025/04/LukasDrolshagen.jpg" class="img-responsive wp-image-13397" srcset="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2025/04/LukasDrolshagen-200x133.jpg 200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2025/04/LukasDrolshagen-400x267.jpg 400w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2025/04/LukasDrolshagen-600x400.jpg 600w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2025/04/LukasDrolshagen-800x533.jpg 800w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2025/04/LukasDrolshagen.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 480px) 100vw, 600px" /></span></div><div class="fusion-title title fusion-title-2 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-three"><h3 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;text-transform:uppercase;--fontSize:15;--minFontSize:15;line-height:1.15;">Lukas Drolshagen</h3></div><div class="fusion-text fusion-text-4" style="--awb-text-transform:none;"><p>Sie stehen vor der Frage, wie sich erneuerbare Energien und Gewerbeflächen in Ihrer Region sinnvoll verbinden lassen? Ich freue mich auf einen Austausch mit Ihnen: <a href="http://tel.:+4923147700376">+4923147700376</a></p>
</div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://www.moduldrei.de/energiewende-auf-begrenzter-flaeche/">Energiewende auf begrenzter Fläche: Ein Nutzungskonflikt zwischen erneuerbaren Energien und Gewerbeflächen?</a> first appeared on <a href="https://www.moduldrei.de">Moduldrei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klimaneutralität bis 2045 – schaffen wir das?</title>
		<link>https://www.moduldrei.de/klimaneutral-bis-2045/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 12:48:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Standortstrategie]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Dekarbonisierung der Energieversorgung ist aktuell die größte Herausforderung für die deutschen Stadtwerke und Energieversorger. Die Bundesregierung gibt im Klimaschutzgesetz verbindliche Rückgänge der CO2-Emissionen vor (-65 Prozent bis 2030 und -88 Prozent bis 2040) und hat beschlossen, dass die Energieversorgung bis 2045 vollständig klimaneutral sein soll. Das bedeutet für Stadtwerke eine grundsätzliche Neuausrichtung: weg  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background gradient-container-3 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:calc( 1200px + 22px );margin-left: calc(-22px / 2 );margin-right: calc(-22px / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:11px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:11px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:11px;--awb-spacing-left-medium:11px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:11px;--awb-spacing-left-small:11px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5" style="--awb-text-transform:none;"><p>Die Dekarbonisierung der Energieversorgung ist aktuell die größte Herausforderung für die deutschen Stadtwerke und Energieversorger. Die Bundesregierung gibt im Klimaschutzgesetz verbindliche Rückgänge der CO2-Emissionen vor (-65 Prozent bis 2030 und -88 Prozent bis 2040) und hat beschlossen, dass die Energieversorgung bis 2045 vollständig klimaneutral sein soll.</p>
<p>Das bedeutet für Stadtwerke eine grundsätzliche Neuausrichtung: weg von fossilen Energieträgern hin zu erneuerbaren Versorgungslösungen. Dies ist mit enormen Investitionen, Planungspflichten und Marktveränderungen verbunden. Das grundsätzliche Ziel der Klimaneutralität findet bei den meisten Stadtwerken Zustimmung. Die Umsetzung und die Finanzierung hingegen sind für viele ein Problem. Laut einer Umfrage von Deloitte halten 62 Prozent der befragten Stadtwerke, Netzbetreiber und Energieversorger unter den gegebenen Umständen eine Klimaneutralität bis 2045 für nicht realisierbar.</p>
<h3><strong>Sinkende Einnahmen und ansteigende Kosten</strong></h3>
<p>Viele lokale Energieversorger leiden schon jetzt unter finanziellen Engpässen und sind nicht mehr verschuldungsfähig. Erschwerend kommt hinzu:  Der Verkauf von fossilen Energieträgern, insbesondere Erdgas, ist bisher für die meisten die größte Einnahmequelle – und diese wird aller Voraussicht nach bis 2045 komplett versiegen. Sinkende Einnahmen und stark ansteigende Investitionskosten – vor allem in die Infrastruktur der kommunalen Wärmeversorgung und den Ausbau der Stromnetze &#8211; bringen viele Stadtwerke in eine finanzielle Schieflage, die sie aus eigener Kraft nicht bewältigen können.</p>
<h3><strong>Technologie und Speicherkapazitäten</strong></h3>
<p>Um die Energieversorgung in Deutschland komplett CO2-neutral zu gestalten, genügen gesellschaftliche Mehrheiten und der politische Wille nicht. Auch die nötige Technologie muss vorhanden und nutzbar sein. Es bedarf einen kontinuierlichen Ausbau der erneuerbaren Energien. Laut statistischem Bundesamt stammte 2024 59 Prozent des inländisch erzeugten und ins Netz eingespeisten Stroms erneuerbaren Energiequellen. Doch was, wenn mal die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht? Bislang reichen die Energiespeicherkapazitäten bei Weitem nicht aus und sind nicht wirtschaftlich genug. Um in 20 Jahren ganzjährig den gesamten Energiebedarf Deutschlands aus erneuerbaren Quellen zu decken, muss also noch viel passieren.</p>
<h3><strong>Zeitplan zu knapp?</strong></h3>
<p>Es gibt viele Stimmen, die den Zeitplan bis 2045 für unrealistisch halten. Angesichts der zu bewältigenden Herausforderungen ist diese Skepsis verständlich. Dennoch: ohne ambitionierte Ziele bewegt sich nichts. Laut Öko-Institut wird erwartet, dass Deutschland zumindest bis 2030 mit einer projizierten Emissionsminderung von knapp 64 Prozent die Ziele fast erreicht. Insbesondere im Energiesektor werden bis 2030 erhebliche Minderungen durch den Kohleausstieg und den Ausbau erneuerbarer Energien erwartet. Damit wäre die Energiewirtschaft ab dem Jahr 2027 nicht mehr die größte Emissionsquelle in Deutschland.</p>
<p>Die Energieversorgung bis 2045 klimaneutral zu gestalten ist ein enormer Kraftakt, das muss man klar so sagen. Dieser Weg ist aber nicht nur aus umwelt- und klimapolitischer Perspektive richtig, er steckt auch voller ökonomischer Chancen und neuer Geschäftsfelder. Der Ausbau von Wind-, Solar-, Wasserstoff- und Speichertechnologien schafft hunderttausende Jobs, z. B. in Installation, Wartung und Forschung. Wer früh dran ist, kann so auch Innovations- und Exportvorteile generieren. Auf der anderen Seite lassen sich durch Importunabhängigkeit und eine gesteigerte Energieeffizienz Kosten senken. Und im besten Fall führt die Klimaneutralität auch dazu, dass Kosten und Risiken durch Klimaschäden minimiert werden. Klimaneutralität ist also nicht nur ein ökologisches Muss, sondern auch ein ökonomisches Modernisierungsprogramm. Und wenn wir alle die Transformation vorantreiben, können wir dieses Ziel auch erreichen.</p>
</div><div style="text-align:center;"><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-3 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" style="width:calc(100%);" target="_self" href="https://www.moduldrei.de/blog/"><span class="fusion-button-text">Hier finden Sie weitere Blogbeiträge</span></a></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:11px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:11px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:11px;--awb-spacing-left-medium:11px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:11px;--awb-spacing-left-small:11px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-3 hover-type-none"><img decoding="async" width="1200" height="800" alt="LukasDrolshagen" title="LukasDrolshagen" src="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2025/04/LukasDrolshagen.jpg" class="img-responsive wp-image-13397" srcset="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2025/04/LukasDrolshagen-200x133.jpg 200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2025/04/LukasDrolshagen-400x267.jpg 400w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2025/04/LukasDrolshagen-600x400.jpg 600w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2025/04/LukasDrolshagen-800x533.jpg 800w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2025/04/LukasDrolshagen.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 480px) 100vw, 600px" /></span></div><div class="fusion-title title fusion-title-3 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-three"><h3 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;text-transform:uppercase;--fontSize:15;--minFontSize:15;line-height:1.15;">Lukas Drolshagen</h3></div><div class="fusion-text fusion-text-6" style="--awb-text-transform:none;"><p>Sie arbeiten gerade daran, die Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen? Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen: <a href="http://tel.:+4923147700376">+4923147700376</a></p>
</div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://www.moduldrei.de/klimaneutral-bis-2045/">Klimaneutralität bis 2045 – schaffen wir das?</a> first appeared on <a href="https://www.moduldrei.de">Moduldrei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Grüne Berufe: Warum Energieversorger jetzt aktiv um Fachkräfte werben müssen</title>
		<link>https://www.moduldrei.de/gruene-berufe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chantal Berger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 07:55:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Energiewende bringt nicht nur technische Herausforderungen mit sich – sie führt auch zu einem dramatischen Anstieg an Personalbedarf für grüne Berufe in der Energiebranche. Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft wurden allein 2024 über 370.000 Stellen im Zusammenhang mit der Energiewende ausgeschrieben – doppelt so viele wie 2019. Doch die Kehrseite: Ein Großteil  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container gradient-container-4 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:calc( 1200px + 0px );margin-left: calc(-0px / 2 );margin-right: calc(-0px / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Die Energiewende bringt nicht nur technische Herausforderungen mit sich – sie führt auch zu einem dramatischen Anstieg an Personalbedarf für grüne Berufe in der Energiebranche. Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft wurden allein 2024 über 370.000 Stellen im Zusammenhang mit der Energiewende ausgeschrieben – doppelt so viele wie 2019.</p>
<p style="font-weight: 400;">Doch die Kehrseite: Ein Großteil dieser Stellen kann gar nicht besetzt werden.</p>
<p style="font-weight: 400;">Inzwischen haben 92 % der Unternehmen in der Energiebranche Schwierigkeiten, ihre offenen Positionen zu füllen – das ist ein Anstieg von 29 % innerhalb nur eines Jahres. Besonders betroffen: technische Berufe, die zentral für die Umsetzung der Energiewende sind. Die Folge? Verzögerungen, Mehrbelastung der bestehenden Teams und sinkende Innovationsfähigkeit.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-8" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;"><strong>Was sind „grüne Berufe” – und warum sind sie so schwer zu besetzen?</strong></h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-9" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Grüne Berufe umfassen Tätigkeiten, die aktiv zur nachhaltigen Transformation beitragen – von erneuerbaren Energien über Energieeffizienz bis hin zu Umwelttechnik. Sie sind sinnstiftend, zukunftsrelevant – und gleichzeitig oft noch viel zu wenig sichtbar.</p>
<p style="font-weight: 400;">Das eigentliche Problem ist längst nicht mehr nur ein Mangel an Bewerber:innen. Es ist ein Mangel an Bekanntheit, Sichtbarkeit und Positionierung. Viele potenzielle Fachkräfte wissen schlicht nicht, was sich hinter den Jobprofilen verbirgt – oder dass Stadtwerke überhaupt spannende Arbeitgeber in diesem Bereich sind.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-10" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;"><strong>Potenziale und Vorteile grüner Berufe für Energieversorger</strong></h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-11" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Für Energieversorgungsunternehmen eröffnen grüne Berufe vielfältige Chancen:</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li><strong>Innovationsförderung:</strong> Durch die Integration von Fachkräften im Bereich erneuerbarer Energien können Unternehmen innovative Lösungen entwickeln und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern.</li>
<li><strong>Nachhaltiges Wachstum:</strong> Der Ausbau erneuerbarer Energien ermöglicht es, neue Geschäftsfelder zu erschließen und langfristig nachhaltiges Wachstum zu sichern.</li>
<li><strong>Imageverbesserung:</strong> Unternehmen, die auf grüne Berufe setzen, positionieren sich als umweltbewusste Arbeitgeber und stärken somit ihr öffentliches Ansehen.</li>
</ul>
</div><div class="fusion-text fusion-text-12" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;"><strong>Stadtwerke müssen jetzt kommunizieren – oder riskieren, abgehängt zu werden</strong></h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-13" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Die Faktenlage ist klar: Der Fachkräftemangel wird sich weiter verschärfen. Für Energieversorger bedeutet das: Wer jetzt nicht aktiv kommuniziert, verliert im Wettbewerb um Talente. Der Aufbau einer starken Arbeitgebermarke ist keine Kür, sondern überlebenswichtig.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-14" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;"><strong>Was Energieversorger jetzt konkret tun können:</strong></h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-15" style="--awb-text-transform:none;"><ul style="font-weight: 400;">
<li><strong>Gezieltes Employer Branding: </strong>Sichtbarkeit ausbauen auf Plattformen wie LinkedIn, um junge Talente für grüne Berufe zu begeistern.</li>
<li><strong>Klartext sprechen: </strong>Zeigen, warum ein Job in der Energiebranche relevant ist – für die Umwelt, die Gesellschaft und die eigene Zukunft.</li>
<li><strong>Aufbau von Ausbildungs- und Weiterbildungsprogrammen: </strong>Entwicklung spezialisierter Ausbildungs- und Weiterbildungsprogramme für nachhaltige Energietechnologien und die Fachkräfte von morgen aktiv mitgestalten.</li>
<li><strong>Starke Partnerschaften mit Hoch- und Fachschulen: </strong>Einrichtung von Stipendien oder praxisnahen Studiengängen im Bereich erneuerbare Energien.</li>
<li><strong>Jobmessen und Karrieretage: </strong>Organisation von Veranstaltungen, um potenzielle Fachkräfte direkt anzusprechen und über Karrieremöglichkeiten zu informieren.</li>
<li><strong>Benefits mit Substanz: </strong>Einführung nachhaltiger Mitarbeiterangebote wie Jobräder, Homeoffice-Optionen oder CO₂-neutrale Firmenfahrzeuge.</li>
<li><strong>Interne Weiterbildungsinitiativen: </strong>Schulungsprogramme für bestehende Mitarbeitende, um den Wandel hin zu grünen Technologien aktiv mitzugestalten.</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">Die Energiewende braucht Menschen. Und Menschen brauchen Informationen, Perspektiven und Sinn. Wer heute in grüne Berufe investieren will, muss sie auch sichtbar machen – strategisch, authentisch und kontinuierlich.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-16" style="--awb-text-transform:none;"><h6>(Das Titelbild ist mit generativer KI erstellt.)</h6>
</div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:150px;margin-bottom:150px;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#fffff;border-top-width:0px;border-bottom-width:0px;"></div></div><div style="text-align:center;"><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-4 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" style="width:calc(100%);" target="_self" href="https://www.moduldrei.de/blog/"><span class="fusion-button-text">Hier finden Sie weitere Blogbeiträge</span></a></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:13px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-4 hover-type-none"><img decoding="async" width="2560" height="1707" alt="Weiterbildung für Wirtschaftsförderungen" title="Chantal Berger" src="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-scaled.jpg" class="img-responsive wp-image-11097" srcset="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-200x133.jpg 200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-400x267.jpg 400w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-600x400.jpg 600w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-800x533.jpg 800w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-1200x800.jpg 1200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Chantal_Berger-scaled.jpg 2560w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 480px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-title title fusion-title-4 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-three"><h3 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;text-transform:uppercase;--fontSize:15;--minFontSize:15;line-height:1.15;">Chantal Berger</h3></div><div class="fusion-text fusion-text-17" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Welche Erfahrungen haben Sie mit Gewinnung von Fachkräften für grüne Berufe gemacht?</p>
<p style="font-weight: 400;">Ich freue mich auf einen Austausch mit Ihnen: <a href="mailto:chantal.berger@moduldrei.de">chantal.berger@moduldrei.de</a> oder <a href="http://tel.:+4923147700376">+4923147700377</a></p>
</div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://www.moduldrei.de/gruene-berufe/">Grüne Berufe: Warum Energieversorger jetzt aktiv um Fachkräfte werben müssen</a> first appeared on <a href="https://www.moduldrei.de">Moduldrei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die „Wärmewende“ – ein Begriff unter Druck?</title>
		<link>https://www.moduldrei.de/warmewende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Charlotte Schulze Tenkhoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2024 10:55:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Akzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[BDEW]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Wärmewende ist ein zentraler Baustein der deutschen Energiewende. Sie steht für die Transformation des Heiz- und Gebäudesektors hin zu mehr Klimafreundlichkeit. Doch der Begriff selbst gerät zunehmend in die Kritik. Die Sorge ist, er könnte vornehmlich mit bürokratischen Hürden, hohen Kosten und Konflikten assoziiert werden und daher bei der Bevölkerung auf Ablehnung stoßen.  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container gradient-container-5 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:calc( 1200px + 0px );margin-left: calc(-0px / 2 );margin-right: calc(-0px / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:18px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-18" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Die Wärmewende ist ein zentraler Baustein der deutschen Energiewende. Sie steht für die Transformation des Heiz- und Gebäudesektors hin zu mehr Klimafreundlichkeit. Doch der Begriff selbst gerät zunehmend in die Kritik. Die Sorge ist, er könnte vornehmlich mit bürokratischen Hürden, hohen Kosten und Konflikten assoziiert werden und daher bei der Bevölkerung auf Ablehnung stoßen. Und das, wo er doch eigentlich ein positives Ziel hat.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-19" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;">Der Begriff &#8222;Wärmewende&#8220; in der öffentlichen Wahrnehmung</h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-20" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Untersuchungen und Diskussionen zeigen, dass die „Wärmewende“ oft negativ wahrgenommen wird. Zum einen ist sie eng mit politischen Debatten um neue Gesetzgebungen wie das Gebäudeenergiegesetz (GEG) verbunden, die als komplex und bevormundend empfunden werden. Zum anderen stehen Kostenfragen, vor allem bei der Sanierung von Gebäuden oder der Umstellung von Gas auf andere Heizsysteme, wie z.B. auf Wärmepumpen, im Fokus der Skepsis und Sorgen von Hauseigentümerinnen und -eigentümern sowie Mieterinnen und Mietern.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Herausforderung besteht darin, dass der Begriff „Wärmewende“ als zu technokratisch und wenig greifbar gilt. Er ist selten mit individuellen Vorteilen wie Komfort oder Kosteneinsparungen verknüpft. Stattdessen dominiert die Vorstellung hoher Investitionen, bürokratischer Komplexität und politischem Diskurs. Besonders problematisch ist, dass viele Bürgerinnen und Bürger die Wärmewende als „von oben diktiert“ wahrnehmen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Was bedeutet dies für die Kommunikation mit Bürgerinnen und Bürgern und deren Akzeptanz der Transformation?</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-21" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;">Kommunikationsstrategie für die Wärmewende</h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-22" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Die Wärmewende muss kommunikativ anders verpackt bzw. aufgeladen werden, um an Akzeptanz zu gewinnen. Schließlich ist am Ende jede und jeder davon betroffen. Auch wenn es vermutlich im Laufe des Prozesses unbequem wird, so ist das angestrebte Ziel doch schlussendlich ein Gewinn für alle.</p>
<p style="font-weight: 400;">Statt abstrakter Begriffe sollten konkrete und alltagsnahe Vorteile hervorgehoben werden, wie beispielsweise:</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li><strong>Energieeinsparungen</strong> und langfristige Kostenvorteile.</li>
<li><strong>Klimaschutz</strong> durch reduzierte Emissionen, mit greifbaren lokalen Beispielen.</li>
<li><strong>Komfortgewinn</strong> durch moderne Heizsysteme und bessere Wohnqualität.</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;"><span style="font-weight: 400;">Zudem betonen Organisationen wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) die Bedeutung der kommunalen Wärmeplanung und technologieoffener Ansätze. Die Vielfalt an Lösungen – von Wärmepumpen über klimaneutrale Gase bis zu grüner Fernwärme – sollte verstärkt kommuniziert werden, um das Vertrauen der Bevölkerung zu stärken.</span></p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-23" style="--awb-text-transform:none;"><h3 style="font-weight: 400;">Fazit: Ein Neustart in der Kommunikation?</h3>
</div><div class="fusion-text fusion-text-24" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Die Wärmewende bleibt ein essenzieller Schritt zu einer klimaneutralen Gesellschaft. Doch die Akzeptanz hängt entscheidend von der richtigen Kommunikationsstrategie ab. Es braucht eine Sprache, die nicht nur Probleme anspricht, sondern konkrete Lösungen und Vorteile sichtbar macht. Ob der Begriff „Wärmewende“ dafür noch geeignet oder leider schon verbrannt ist, bleibt fraglich.</p>
</div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;--awb-sep-color:#ffffff;border-color:#ffffff;border-top-width:50px;border-bottom-width:50px;"></div></div><div style="text-align:center;"><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-5 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" style="width:calc(100%);" target="_self" href="https://www.moduldrei.de/blog/"><span class="fusion-button-text">Hier finden Sie weitere Blogbeiträge</span></a></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-5 hover-type-none"><img decoding="async" width="2560" height="1707" alt="Charlotte Schulze Tenkhoff - Strategieberaterin für Kommunikation, Marketing und Standorte" title="Charlotte Schulze Tenkhoff &#8211; Strategieberaterin für Kommunikation, Marketing und Standorte" src="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-scaled.jpg" class="img-responsive wp-image-11115" srcset="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-200x133.jpg 200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-400x267.jpg 400w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-600x400.jpg 600w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-800x533.jpg 800w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-1200x800.jpg 1200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-scaled.jpg 2560w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 480px) 100vw, 600px" /></span></div><div class="fusion-title title fusion-title-5 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-three"><h3 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;text-transform:uppercase;--fontSize:15;--minFontSize:15;line-height:1.15;">Charlotte Schulze </p>
<p>Tenkhoff</p></h3></div><div class="fusion-text fusion-text-25" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Wie sehen Sie das? Glauben Sie, dass der Begriff der „Wärmewende“ noch anschlussfähig ist?</p>
<p>Ich freue mich auf einen <span style="font-family: var(--awb-text-font-family); font-size: var(--awb-font-size); font-style: var(--awb-text-font-style); letter-spacing: var(--awb-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);">Austausch mit Ihnen: </span><a href="mailto:Charlotte.schulze-tenkhoff@moduldrei.de" style="font-family: var(--awb-text-font-family); font-size: var(--awb-font-size); font-style: var(--awb-text-font-style); letter-spacing: var(--awb-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);">Charlotte.schulze-tenkhoff@moduldrei.de</a><span style="font-family: var(--awb-text-font-family); font-size: var(--awb-font-size); font-style: var(--awb-text-font-style); letter-spacing: var(--awb-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);"> oder </span><a href="http://tel.:+4923147700376" style="font-family: var(--awb-text-font-family); font-size: var(--awb-font-size); font-style: var(--awb-text-font-style); letter-spacing: var(--awb-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform);">+4923147700376</a></p>
</div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://www.moduldrei.de/warmewende/">Die „Wärmewende“ – ein Begriff unter Druck?</a> first appeared on <a href="https://www.moduldrei.de">Moduldrei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Akteursbeteiligung in der kommunalen Wärmeplanung</title>
		<link>https://www.moduldrei.de/akteursbeteiligung-in-der-kommunalen-waermeplanung/</link>
					<comments>https://www.moduldrei.de/akteursbeteiligung-in-der-kommunalen-waermeplanung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Midjana Mujkanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 17:08:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standortstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Akteursbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[kommunale Wärmeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
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					<description><![CDATA[Die kommunale Wärmeplanung ist ein zentraler Bestandteil der Energiewende. Um eine nachhaltige Wärmeversorgung zu erreichen, ist es entscheidend, die relevanten Akteure einzubeziehen. Dies fördert Transparenz, Akzeptanz und Innovation. In diesem Beitrag beleuchten wir die wichtigsten Zielgruppen und geeigneten Beteiligungsformate. Voraussetzung für die Akteursbeteiligung in der kommunalen Wärmeplanung ist zu wissen, wer denn die relevanten  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container gradient-container-6 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1260px;margin-left: calc(-5% / 2 );margin-right: calc(-5% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-10 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.8%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.5625%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:2.375%;--awb-spacing-left-medium:2.375%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:2.375%;--awb-spacing-left-small:2.375%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-26"><p>Die kommunale Wärmeplanung ist ein zentraler Bestandteil der Energiewende. Um eine nachhaltige Wärmeversorgung zu erreichen, ist es entscheidend, die relevanten Akteure einzubeziehen. Dies fördert Transparenz, Akzeptanz und Innovation. In diesem Beitrag beleuchten wir die wichtigsten Zielgruppen und geeigneten Beteiligungsformate. Voraussetzung für die Akteursbeteiligung in der kommunalen Wärmeplanung ist zu wissen, wer denn die relevanten Akteure im Prozess sind:</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-6 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-three"><h3 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;text-transform:uppercase;--fontSize:15;--minFontSize:15;line-height:1.15;">Bürgerschaft: Aktiv für die Wärmewende</h3></div><div class="fusion-text fusion-text-27"><p>Die Bürger:innen spielen eine zentrale Rolle in der kommunalen Wärmeplanung, da sie direkt von den Maßnahmen betroffen sind. <span style="color: var(--awb-color4);"><b>Bürgerforen</b></span> bieten den idealen Rahmen, um Transparenz zu schaffen und offene Diskussionen zu fördern, während <span style="color: var(--awb-color4);"><b>Online-Plattformen</b></span> eine niedrigschwellige Möglichkeit bieten, Rückmeldungen zu geben und aktiv am Planungsprozess teilzunehmen. <b style="color: var(--awb-color4);">Workshops</b> ermöglichen eine tiefere Auseinandersetzung mit spezifischen Themen, wie energetischer Gebäudesanierung, und fördern so das Verständnis und die Akzeptanz der Maßnahmen.</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-7 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-three"><h3 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;text-transform:uppercase;--fontSize:15;--minFontSize:15;line-height:1.15;">Kommunale Verwaltung und Politik:</p>
<div>Die treibenden Kräfte</div></h3></div><div class="fusion-text fusion-text-28"><p>Die kommunale Verwaltung und die politischen Entscheidungsträger setzen den Rahmen und steuern die Umsetzung der Wärmeplanung. <span style="color: var(--awb-color4);"><b>Interne Arbeitsgruppen</b></span> bieten einen effizienten Raum für den Austausch zwischen Verwaltung und Technikexperten, um die Planungen voranzutreiben. <b style="color: var(--awb-color4);">Politische Ausschüsse</b> sind entscheidend, um eine breite politische Unterstützung für die geplanten Maßnahmen zu sichern. <b style="color: var(--awb-color4);">Workshops</b> für Entscheidungsträger ermöglichen es, komplexe Zielkonflikte zu lösen und gemeinsame Ziele für die Wärmewende zu entwickeln.</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-8 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-three"><h3 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;text-transform:uppercase;--fontSize:15;--minFontSize:15;line-height:1.15;">Energieversorger und Stadtwerke:</p>
<div>
<p>Die technischen Umsetzer</p>
</div></h3></div><div class="fusion-text fusion-text-29"><p>Energieversorger und Stadtwerke sind die praktischen Umsetzer der Wärmeplanung und liefern die technische Infrastruktur für nachhaltige Wärmekonzepte. <strong style="color: var(--awb-color4);">Fachkreise</strong> mit technischen Expert:innen sind das optimale Format, um die Machbarkeit neuer Versorgungslösungen zu evaluieren. <span style="color: var(--awb-color4);"><b>Innovationsworkshops</b></span> bieten zusätzlich die Möglichkeit, neue Technologien und Konzepte, wie die Nutzung von Abwärme, gemeinsam zu entwickeln.</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-9 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-three"><h3 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;text-transform:uppercase;--fontSize:15;--minFontSize:15;line-height:1.15;">Wohnungsbaugesellschaften und Eigentümer:innen: Schlüsselakteure für Sanierung und Modernisierung</h3></div><div class="fusion-text fusion-text-30"><p>Wohnungsbaugesellschaften und private Eigentümer:innen spielen eine entscheidende Rolle bei der energetischen Sanierung von Gebäuden und der Modernisierung von Heizsystemen. <span style="color: var(--awb-color4);"><b>Informationsveranstaltungen</b></span> sind hier besonders geeignet, um diese Akteure über technische und finanzielle Möglichkeiten aufzuklären. Durch <b style="color: var(--awb-color4);">individuelle Beratungsangebote</b> können spezifische Fragen zur Finanzierung und Umsetzung von Maßnahmen geklärt werden.</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-10 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-three"><h3 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;text-transform:uppercase;--fontSize:15;--minFontSize:15;line-height:1.15;">Wirtschaft und Industrie: Abwärmenutzung und Effizienzsteigerung</h3></div><div class="fusion-text fusion-text-31"><p>Unternehmen, vor allem in der Industrie, haben oft einen hohen Wärmebedarf und bieten gleichzeitig Potenzial zur Nutzung von Abwärme. <b style="color: var(--awb-color4);">Kooperationsprojekte</b> zwischen Kommunen und Unternehmen sind daher essenziell, um industrielle Abwärme in das kommunale Wärmenetz zu integrieren. Individuelle Gespräche helfen dabei, maßgeschneiderte Lösungen für spezifische Bedürfnisse der Betriebe zu entwickeln. Innovationsförderung und spezielle Workshops bieten zusätzlichen Raum, um neue Technologien für die industrielle Wärmeversorgung zu entwickeln und so die Effizienz weiter zu steigern.</p>
<p>Die Akteursbeteiligung ist der Schlüssel für eine erfolgreiche kommunale Wärmeplanung. Unterschiedliche Zielgruppen brauchen passgenaue Beteiligungsformate, um Akzeptanz und Zusammenarbeit zu fördern. Mit offenem Dialog und transparenten Prozessen schaffen wir die Grundlage, damit die Wärmewende auf kommunaler Ebene gelingt – und dabei unterstützen wir Sie gerne!</p>
</div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:#fffff;border-top-width:14px;border-bottom-width:14px;"></div></div><div ><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-custom fusion-button-default button-6 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" style="--button_accent_color:var(--awb-color4);--button_border_color:var(--awb-color4);--button_accent_hover_color:var(--awb-color1);--button_border_hover_color:var(--awb-color1);--button_gradient_top_color:var(--awb-color8);--button_gradient_bottom_color:var(--awb-color8);--button_gradient_top_color_hover:var(--awb-color4);--button_gradient_bottom_color_hover:var(--awb-color4);width:calc(100%);" target="_self" href="https://www.moduldrei.de/fachartikel/blog/"><span class="fusion-button-text">Weitere Blogbeiträge</span></a></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-11 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:7.125%;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:7.125%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:2.375%;--awb-spacing-left-medium:2.375%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:2.375%;--awb-spacing-left-small:2.375%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-6 hover-type-none"><img decoding="async" width="4095" height="3275" alt="Charlotte Schulze-Tenkhoff unterstützt Sie gern bei der Akteursbeteiligung in der kommunalen Wärmeplanung" title="Midjana_Mujkanovic" src="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/01/Midjana_Mujkanovic.png" class="img-responsive wp-image-9806" srcset="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/01/Midjana_Mujkanovic-200x160.png 200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/01/Midjana_Mujkanovic-400x320.png 400w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/01/Midjana_Mujkanovic-600x480.png 600w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/01/Midjana_Mujkanovic-800x640.png 800w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/01/Midjana_Mujkanovic-1200x960.png 1200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/01/Midjana_Mujkanovic.png 4095w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 480px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-title title fusion-title-11 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-three"><h3 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;text-transform:uppercase;--fontSize:15;--minFontSize:15;line-height:1.15;">Midjana Mujkanovic</h3></div><div class="fusion-text fusion-text-32"><p><span style="text-align: var(--awb-content-alignment);"><span style="font-family: var(--awb-text-font-family);"><span style="font-style: var(--awb-text-font-style); letter-spacing: var(--awb-letter-spacing); text-transform: var(--awb-text-transform);">Ob Bürgerbeteiligung, Expertenworkshops oder maßgeschneiderte Lösungen für Ihre Kommune – wir unterstützen Sie von Anfang an. Wir freuen uns darauf, die Wärmewendung mit Ihnen vor Ort voranzubringen! </span></span></span></p>
<p>+49 (0) 231 47700 377</p>
<p><a href="mailto:midjana.mujkanovic@moduldrei.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Midjana.mujkanovic@moduldrei.de</a></p>
</div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://www.moduldrei.de/akteursbeteiligung-in-der-kommunalen-waermeplanung/">Akteursbeteiligung in der kommunalen Wärmeplanung</a> first appeared on <a href="https://www.moduldrei.de">Moduldrei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Dekarbonisierung als strategischer Standortvorteil</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chantal Berger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2024 13:42:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standortstrategie]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Dekarbonisierung gilt als entscheidender Standortfaktor, der tiefgreifende Veränderungen in der Industriepolitik anstößt. Mit dem politischen Ziel, bis 2045 auf fossile Brennstoffe zu verzichten, stehen Kommunen vor großen Herausforderungen. Doch die Dekarbonisierung ist nicht nur eine ökologische und gesetzliche Notwendigkeit, sondern auch ein strategischer Standortvorteil für Kommunen. Inwiefern?  Grüne, nachhaltige Standorte werden zunehmend  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container gradient-container-7 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:calc( 1200px + 0px );margin-left: calc(-0px / 2 );margin-right: calc(-0px / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-12 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-33" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Die Dekarbonisierung gilt als entscheidender Standortfaktor, der tiefgreifende Veränderungen in der Industriepolitik anstößt. Mit dem politischen Ziel, bis 2045 auf fossile Brennstoffe zu verzichten, stehen Kommunen vor großen Herausforderungen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Doch die Dekarbonisierung ist nicht nur eine ökologische und gesetzliche Notwendigkeit, sondern auch ein strategischer Standortvorteil für Kommunen. Inwiefern?</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-34"><p style="font-weight: 400;">Grüne, nachhaltige Standorte werden zunehmend als Vorreiter in Innovation und Klimaschutz wahrgenommen. Das ist nicht nur ein Imagefaktor, sondern zieht auch talentierte Fachkräfte an. Sowohl die Lebensqualität der Bürger:innen als auch die Attraktivität einer Kommune als Wohn- und Arbeitsstandort verbessern sich durch die Reduzierung von Treibhausgasemissionen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Auch smarten Lösungen erleichtern den Alltag der Bürger:innen und schonen gleichzeitig Ressourcen. Digitalisierung und neue Technologien haben daher eine zentrale Rolle bei der Dekarbonisierung. Innovative Verfahren und Prozesse ermöglichen beispielsweise eine effizientere Energieerzeugung und -nutzung sowie die Optimierung von Verkehrsflüssen.</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-12 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-two" style="--awb-font-size:20px;"><h2 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;font-size:1em;text-transform:uppercase;--fontSize:20;--minFontSize:20;line-height:1.15;"><h2 style="font-weight: 400;">Unternehmen suchen vermehrt nach Standorten, die ihre Verantwortung für die Umwelt ernst nehmen.</h2></h2></div><div class="fusion-text fusion-text-35"><p style="font-weight: 400;">Aber nicht nur Privatpersonen, sondern auch Unternehmen suchen vermehrt nach Standorten, die ihre Verantwortung für die Umwelt ernst nehmen. Es sind eine Vielzahl von Faktoren bei der Wahl eines grünen Standorts für Unternehmen relevant: Neben der ganzheitlichen Betrachtung aller relevanten Nachhaltigkeitsanforderungen spielen transparente und unabhängige Qualitätsauszeichnungen eine große Rolle. Die Ausrichtung auf nachhaltige Produktions- und Lieferketten wird zu einem entscheidenden Faktor bei der Standortwahl. Stadtwerke können sich dabei als innovative Partner positionieren, indem sie grüne Energiequellen fördern und nachhaltige Mobilitätslösungen anbieten.</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-13 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-one" style="--awb-font-size:20px;"><h1 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="font-family:&quot;Exo&quot;;font-style:normal;font-weight:700;margin:0;font-size:1em;text-transform:uppercase;--fontSize:20;--minFontSize:20;line-height:1;"><h2 style="font-weight: 400;">Wie entwickeln Sie Ihren Standort zu einem nachhaltigen Industriestandort?</h2></h1></div><div class="fusion-text fusion-text-36"><p style="font-weight: 400;">Eine Hilfestellung bietet die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB). Das DGNB Nutzungsprofil für Industriestandorte fungiert als unterstützendes Planungstool, das die Schaffung nachhaltiger Industriestandorte erleichtert. Es maximiert den Beitrag zum Klimaschutz durch die Reduzierung des Ausstoßes klimaschädlicher Gase und fördert gleichzeitig die Anpassung an den Klimawandel. Zusätzlich unterstützt es die Biodiversität und fördert die Umsetzung von Prinzipien einer Kreislaufwirtschaft.</p>
<p style="font-weight: 400;">Daneben sind auch die Imagebildung als nachhaltiger Standort sowie die Kommunikation des Vorhabens zur Klimaneutralität in der Öffentlichkeit nützlich. Sie steigern die Akzeptanz der Bürger:innen für klimafreundliche Maßnahmen. Auch eine konkrete Einbindung der Bürger:innen und Akteur:innen vor Ort verhilft Ihnen zur erfolgreichen Standortentwicklung.</p>
<p>Wie Sie Akteursgruppen einbinden können und mit guter Kommunikation zur besseren Energiewende gelangen, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag:</p>
</div><div ><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-7 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" style="width:calc(100%);" target="_self" href="https://www.moduldrei.de/erfolgsfaktor-kommunikation-energiewende/"><span class="fusion-button-text">Kommunikation als Erfolgsfaktor in der Energiewende</span></a></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:50px;margin-bottom:50px;width:100%;"><div class="fusion-separator-border sep-double" style="--awb-height:20px;--awb-amount:20px;--awb-sep-color:#ffffff;border-color:#ffffff;border-top-width:14px;border-bottom-width:14px;"></div></div><div style="text-align:left;"><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-8 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" style="--button_margin-bottom:50px;width:calc(100%);" target="_self" href="https://www.moduldrei.de/blog/"><span class="fusion-button-text">Hier finden Sie weitere Blogbeiträge</span></a></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-13 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:41px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-7 hover-type-none"><img decoding="async" width="1200" height="800" title="LisaRoettchen" src="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2024/01/LisaRoettchen.jpg" alt class="img-responsive wp-image-11832" srcset="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2024/01/LisaRoettchen-200x133.jpg 200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2024/01/LisaRoettchen-400x267.jpg 400w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2024/01/LisaRoettchen-600x400.jpg 600w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2024/01/LisaRoettchen-800x533.jpg 800w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2024/01/LisaRoettchen.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 480px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-title title fusion-title-14 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-three"><h3 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;text-transform:uppercase;--fontSize:15;--minFontSize:15;line-height:1.15;">Lisa Röttchen</h3></div><div class="fusion-text fusion-text-37" style="--awb-text-transform:none;"><p>Sie möchten die Dekarbonisierung an Ihrem Standort vorantreiben? Ich freue mich auf einen Austausch mit Ihnen: <a href="http://tel.:+4923147700377">+4923147700377</a></p>
</div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://www.moduldrei.de/dekarbonisierung-standortvorteil/">Dekarbonisierung als strategischer Standortvorteil</a> first appeared on <a href="https://www.moduldrei.de">Moduldrei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Mit guter Kommunikation zur besseren Energiewende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Charlotte Schulze Tenkhoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 10:13:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieversorger]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[kommunale Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[kommunale Wärmeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>
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					<description><![CDATA[Stadtwerke und kommunale Unternehmen, Stadtverwaltungen und Wirtschaftsförderungen - all unsere Kund:innen beschäftigen sich aktuell mit der großen Herausforderung der Energiewende. Doch warum sind Themen wie die Wärme- oder Verkehrswende so herausfordernd? Weil sie eine ganz konkrete und deutlich spürbare Auswirkung auf unser aller Alltag und Leben haben. Weil sie Veränderungsbereitschaft und Anpassungsfähigkeit von uns  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container gradient-container-8 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:calc( 1200px + 0px );margin-left: calc(-0px / 2 );margin-right: calc(-0px / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-14 fusion_builder_column_2_3 2_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:66.666666666667%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-38" style="--awb-text-transform:none;"><p style="font-weight: 400;">Stadtwerke und kommunale Unternehmen, Stadtverwaltungen und Wirtschaftsförderungen &#8211; all unsere Kund:innen beschäftigen sich aktuell mit der großen Herausforderung der Energiewende.</p>
<h3 style="font-weight: 400;"><strong>Doch warum sind Themen wie die Wärme- oder Verkehrswende so herausfordernd?</strong></h3>
<p style="font-weight: 400;">Weil sie eine ganz konkrete und deutlich spürbare Auswirkung auf unser aller Alltag und Leben haben. Weil sie Veränderungsbereitschaft und Anpassungsfähigkeit von uns verlangen. Und, weil sie konzeptionell und technisch nicht mal eben umgesetzt sind. Wissen, Feingefühl und Zeit werden zu entscheidenden Komponenten für die Projekte, die vor uns liegen. Besonders in einer politisch unruhigen Zeit, wie unser Land sie aktuell erlebt. Einer Zeit, in der die Kritik immer weiter zu- und das Vertrauen abnimmt. Transparente Kommunikation wird zum Erfolgsfaktor, denn eine erfolgreiche Energiewende erfordert nicht nur technologischen Fortschritt, sondern auch eine breite gesellschaftliche Unterstützung.</p>
<p style="font-weight: 400;"><em><span style="color: var(--awb-color6); font-family: Exo; font-weight: bold;" data-fusion-font="true" data-fusion-google-font="Exo" data-fusion-google-variant="700">Beteiligung</span></em></p>
<p style="font-weight: 400;">Die aktive Einbindung der Bevölkerung ist entscheidend, um eine nachhaltige Transformation zu gewährleisten. Wir plädieren dafür, Ihre Bürger:innen und Kund:innen an einen Tisch zu holen. Nicht nur mit dem Ziel des geringeren Widerstandes und der Unterstützungsgewinnung, sondern auch, damit sie mit in die Verantwortung genommen werden.</p>
<ul>
<li>Stadtverwaltungen sollten Bürger:innen frühzeitig in Entscheidungsprozesse einbinden und ihre Meinungen sowie Bedenken ernst nehmen. Dies schafft nicht nur Transparenz, sondern fördert auch das Verständnis und die Akzeptanz für die geplanten Maßnahmen. Darüber hinaus geht es um eine aktive Mitbestimmung, die unserer Demokratie zugutekommt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wirtschaftsförderungen können durch gezielte Beteiligungsformate sicherstellen, dass lokale Unternehmen und Gewerbetreibende in den Dekarbonisierungsprozess integriert sind. Dies stärkt nicht nur die lokale Wirtschaft, sondern ermöglicht auch eine kooperative Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und privaten Akteur:innen.</li>
</ul>
<ul>
<li><span style="color: var(--awb-text-color); font-family: var(--awb-text-font-family); font-size: var(--awb-font-size); font-style: var(--awb-text-font-style); letter-spacing: var(--awb-letter-spacing); text-align: var(--awb-content-alignment); text-transform: var(--awb-text-transform); background-color: var(--awb-bg-color-hover);">Für Stadtwerke ist die Beteiligung der Kund:innen ein wichtiger Bestandteil bei der Einführung neuer Energiedienstleistungen. Dies schafft nicht nur ein Gefühl der Bedarfsberücksichtigung und damit eine Passgenauigkeit der Angebote, sondern stärkt auch die Identifikation der Menschen mit ihrer Stadt und ihrer Energieversorgung.</span></li>
</ul>
<ul>
<li>Beteiligung bedeutet aber auch. dass sich die zentralen Akteur:innen einer Kommune (u.a. Verwaltung und Stadtwerke) zusammentun und gemeinsam auf das Ziel der Energiewende hinarbeiten und nicht nebeneinander her. So können Ressourcen geschont und Kräfte gebündelt werden.</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;"><em><span style="font-family: Exo; font-weight: bold; color: var(--awb-color6);" data-fusion-font="true" data-fusion-google-font="Exo" data-fusion-google-variant="700">Öffentlichkeitsarbeit</span></em></p>
<p style="font-weight: 400;">Aber nicht nur Beteiligung macht gute Kommunikation aus, auch die klassische Öffentlichkeitsarbeit trägt zum Erfolg der Energiewende bei, wenn sie durchdacht und gut gemacht ist.</p>
<p style="font-weight: 400;">Stadtverwaltungen, Wirtschaftsförderungen und Stadtwerke sollten aktiv über ihre Dekarbonisierungsmaßnahmen informieren. Dies kann durch Informationsveranstaltungen, Online-Plattformen, soziale Medien und lokale Medienpartnerschaften erfolgen. Wichtig ist, dass Sie eine Sprache wählen, die verständlich ist, Probleme und Lösungen auf das Leben des Einzelnen herunterbricht und die Dinge nicht verklausuliert, sondern auf den Punkt bringt. Die Schaffung einer positiven Erzählung über die zukunftsorientierten Maßnahmen trägt dazu bei, die Stimmung, das Bewusstsein und die Akzeptanz in der Bevölkerung zu verbessern.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Strategie und Umsetzung einer guten Kommunikation macht den Unterschied und legt den Grundstein für positive, nachhaltige Veränderungen im Rahmen der Energiewende. Und jetzt mal ehrlich, wie gut ist Ihre Kommunikation?</p>
</div><div style="text-align:center;"><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-9 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" style="width:calc(100%);" target="_self" href="https://www.moduldrei.de/blog/"><span class="fusion-button-text">Hier finden Sie weitere Blogbeiträge</span></a></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-15 fusion_builder_column_1_3 1_3 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:33.333333333333%;--awb-margin-top-large:30px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:30px;--awb-spacing-left-large:24px;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element " style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-8 hover-type-none"><img decoding="async" width="2560" height="1707" alt="Charlotte Schulze Tenkhoff - Strategieberaterin für Kommunikation, Marketing und Standorte" title="Charlotte Schulze Tenkhoff &#8211; Strategieberaterin für Kommunikation, Marketing und Standorte" src="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-scaled.jpg" class="img-responsive wp-image-11115" srcset="https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-200x133.jpg 200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-400x267.jpg 400w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-600x400.jpg 600w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-800x533.jpg 800w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-1200x800.jpg 1200w, https://www.moduldrei.de/wp-content/uploads/2023/05/Modul3_24.06.2022_DSC_2321-scaled.jpg 2560w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 480px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-title title fusion-title-15 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-three"><h3 class="fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;text-transform:uppercase;--fontSize:15;--minFontSize:15;line-height:1.15;">Charlotte Schulze Tenkhoff</h3></div><div class="fusion-text fusion-text-39" style="--awb-text-transform:none;"><p>Sie möchten Ihre Beteiligungsprozesse und Kommunikation verbessern? Ich freue mich auf einen Austausch mit Ihnen: <a href="http://tel.:+4923147700376">+4923147700376</a></p>
</div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://www.moduldrei.de/erfolgsfaktor-kommunikation-energiewende/">Mit guter Kommunikation zur besseren Energiewende</a> first appeared on <a href="https://www.moduldrei.de">Moduldrei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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