Geben Sie Ihren Kunden etwas auf die Ohren! Eine Bitkom-Studie in 2019 zeigt uns, dass fast ein Viertel der Deutschen regelmäßig Podcasts hören. Dies können kurze Infostücke sein, aber auch mehrstündige Interviews; Talkformate sind besonders beliebt. Dass das sogenannte On-Demand-Audioformat immer beliebter wird, liegt daran, dass Nutzer die Flexibilität der Podcasts schätzen. Egal wann, egal wo – jeder bestimmt für sich selbst, was und wie lange er hört.

Eine Chance für Sie, denn mit diesem Format erreichen Sie besonders eine junge Zielgruppe. Immer mehr Unternehmen greifen den Trend auf. Im Bereich Recruiting, Kundenservice oder Content Marketing ist der Podcast ein erfrischendes Tool, um Aufmerksamkeit zu erzeugen und Ihre Marke zu stärken.

Was Sie bei der Erstellung eines Podcast berücksichtigen sollten:

  1. Sie brauchen ein Konzept, das die grundlegenden Fragen beantwortet: Welchen Mehrwert soll der Podcast bieten? Welche Zielgruppe möchten Sie erreichen? Welchen Themenschwerpunkt setzen Sie?
  2. Finden Sie eine Nische. Sie steigern die Aufmerksamkeit der Zielgruppe, wenn Sie sich einem speziellen Thema widmen.
  3. Schaffen Sie eine Identifikationsfigur. Der Sprecher sollte nach Möglichkeit immer derselbe sein, so steigern Sie den Wiedererkennungswert.
  4. Dauer und Erscheinungsrhythmus sollten gleich bleiben. Längere Formate sollten dabei weniger häufig erscheinen als kürzere.
  5. Ein Redaktionsplan gibt Ihnen Planungssicherheit. Bereiten Sie eine neue Folge grundlegend vor, aber lassen Sie auch Raum für Spontanität.

Einen Podcast zu produzieren, ist gar nicht so aufwendig, wie es klingt. Im Grunde brauchen Sie nur ein Smartphone und ein externes Mikrofon. Eine gute Schnittsoftware finden Sie sogar kostenlos. In Summe ist die Produktion eines Podcasts günstiger als die eines Videos.

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PR-Beraterin Charlotte Holthausen

Charlotte Holthausen

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